Grünkohl Chips – gesunder veganer Snack

November 17, 2017 - 5:33 pm No Comments

Die Grünkohlsaison ist eröffnet! Von November bis Februar findet man ihn in deutschen Supermärkten oft in großen Beuteln in der Gemüseabteilung. Die meisten kennen das grüne Wintergemüse als Beilage zu deftigen Gerichten, aber habt ihr es schon mal mit knusprig-zarten Grünkohl-Chips probiert? In den Wintermonaten gibt es bei mir diese gesunde, auch als Kale-Chips bekannte Leckerei regelmäßig als Alternative zu Kartoffelchips. Freunde und Familie konnte ich auch schon begeistern. Probiert es unbedingt mal aus!

Zutaten
200 g frischer Grünkohl
1 EL Rapsöl
¼ TL Salz
Ergänzend noch Knoblauch- und Paprikapulver

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 150°C vorheizen und in der Zwischenzeit den Grünkohl waschen.
  2. Die Blätter in kleinen Stückchen vom Strunk abzupfen und auf ein ausgebreitetes Küchenhandtuch legen.
  3. Lege nun ein zweites Handtuch darüber und tupfe die Blätter trocken.
  4. Vermenge die Blätter mit dem Öl den Gewürzen in einer Schüssel.
  5. Verteile den Grünkohl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Achtung: Die Blätter nicht aufeinander häufen, da die Chips sonst nicht kross werden.
  6. Die Chips sollten nun etwa 8-10 Minuten backen. Sobald sie kross sind, können sie aus dem Ofen und geknabbert werden.

Saftiger Kürbis-Gewürzkuchen

November 15, 2017 - 9:35 am No Comments

Mein Lieblings-Herbstgemüse habe ich heute mal zu einem aromatischen veganen Gewürzkuchen verarbeitet. Der Butternutkürbis macht den Kuchen besonders saftig und der frisch gepresste Orangensaft sorgt für eine fruchtige Note. Obendrauf noch eine dicke Schicht Zuckerguss mit Mandeln und Cranberries und fertig ist dieses herbstliche Geschmackserlebnis.

Zutaten für eine Kastenform

350 g Dinkelmehl Typ 1.050
2 EL Sojamehl (alternativ Lupinen- oder Kichererbsenmehl)
1 Päckchen Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
1 Prise Salz
1 TL gemahlene Kurkuma
½ TL Zimt
½ TL gemahlene Nelken
230 g Margarine
220 g Zucker
3 EL Sojajoghurt
Schale einer Orange
Saft einer Orange
½ Butternutkürbis
250 g Puderzucker + etwas Zitronensaft
ggf. Mandeln und Cranberries für die Dekoration

Zubereitung

  1. Gebe Mehl, Sojamehl, Backpulver, Salz, Kurkuma, Zimt, Nelken und die gemahlenen Mandeln in eine Schüssel und vermenge alles miteinander.
  2. Wasche die Orange und reibe die Schale ab. Achtung: Nicht den weißen, bitteren Teil mit abreiben. Presse den Saft der Orange aus.
  3. In einer weiteren Schüssel vermengst du nun die Margarine mit dem Zucker, dem Joghurt, der Orangenschale und dem Saft der Orange.
  4. Schäle den Butternutkürbis, entkerne ihn und schneide ihn in grobe Stücke. Diese gibst du in eine Küchenmaschine mit der du die Stücke fein pürierst. Alternativ kannst du auch eine Reibe nehmen. Rühre das Kürbispüree unter die Margarine-Masse.
  5. Rühre nun das Mehl-Gemisch ebenfalls nach und nach unter die Margarine-Masse bis ein glatter Teig entsteht.
  6. Fette eine Kastenbackform mit etwas Margarine ein und gebe den Teig hinein.
  7. Der Kuchen wird nun bei 160°C Umluft ca. 70 Minuten gebacken. Decke den Kuchen 20 Minuten vor Ende der Backzeit mit Alufolie ab.
  8. Lass den Kuchen anschließend gut abkühlen und löse ihn aus der Form.
  9. Verrühre den Zitronensaft mit dem Puderzucker und kleide den Kuchen damit ein. Ich habe keine Mengenangabe zum Zitronensaft, da nur relativ wenig benötigt wird und ein sehr dicker Zuckerguss entstehen soll. Wenn du den Zuckerguss etwas dünner haben möchtest, nimm einfach mehr Zitronensaft.
  10. Zum Schluss kann der Kuchen noch mit gehackten Mandeln und Cranberries bestreut werden.

10 vegane Weihnachtssüßigkeiten aus dem Supermarkt

November 10, 2017 - 10:31 am No Comments


Für vegane Naschkatzen und –kater ist die Weihnachtszeit vermutlich die schönste Zeit des Jahres, denn wann sonst lassen sich in deutschen Supermärkten so viele vegane Süßigkeiten finden wie in den Monaten November und Dezember? Meine Erfahrung zeigt jedoch, dass davon viele immer noch keinen Wind bekommen haben und diese Wissenslücke gilt es nun zu schließen. 😉

In diesem Blog-Beitrag stelle ich euch 10 vegane Weihnachtssüßigkeiten vor, die ihr dieses Jahr in den meisten Supermärkten finden werdet.

1. Spekulatius
Das beliebte Weihnachtsgebäck ist tatsächlich schon seit eh und je vegan, da es nur aus Mehl, Zucker, pflanzlichem Fett und Gewürzen besteht. Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt aber dennoch, da manche Hersteller noch Butter untermischen. Bei Edeka, Rewe, Lidl und Aldi habe ich dieses Jahr schon vegane Gewürz-Spekulatius entdeckt.

2. Marzipanstollen
Der Klassiker, der bei keinem Adventskaffeekränzchen fehlen darf ist der Stollen. In vielen Supermärkten sind die Marzipanstollen vegan, enthalten also keine Milch oder Butter. So wie der Edelmarzipan Stollen der Marke „Gut & Günstig“ von Edeka zum Beispiel. Erhältlich als kleiner 200 g oder als großer 1.000 g Stollen.

3. Gefüllte Lebkuchen-Herzen
Die Lebkuchen-Herzen mit Aprikosenfruchtfüllung der Marke „Weiss“ sind dieses Jahr sogar mit dem Vegan-Label gekennzeichnet. Erhältlich sind die zum Beispiel bei Rewe, Edeka und tegut.

4. Marzipankartoffeln
Ein Adventszeit-Klassiker, der vermutlich schon immer vegan ist, ist die Marzipankartoffel. Erhältlich in sämtlichen Supermärkten, Discountern und auch Drogeriemärkten.

5. Aachener Kräuter-Printen
Auch die beliebte Lebkuchen-Spezialität „mit Biss“ der Marke „Kinkartz“ trägt dieses Jahr das Vegan-Label. Erhältlich sind die veganen Kräuter-Printen zum Beispiel bei Edeka.

6. Magenbrot
Das traditionelle, rautenförmige Lebkuchengebäck soll eine besonders magenfreundliche Gewürzmischung enthalten, daher der Name „Magenbrot“. Das vegane Magenbrot der Marke „Weiss“ trägt dieses Jahr sogar das Vegan-Label. Erhältlich unter anderem bei Edeka.

7. Weihnachtsmann von After Eight
Auch auf Schokoladenweihnachtsmänner müssen Veganer*innen nicht verzichten. Der vegane Weihnachtsmann von After Eight besteht aus Zartbitter-Pfefferminz-Schokolade und ist in einer großen ca. 18 cm-Version oder in einer Box mit 3 kleinen Männchen in den meisten Supermärkten erhältlich.

8. Zartbitter Mini-Lebkuchen
Vegane Mini-Lebkuchen in Brezel-, Herz- und Sternform gibt es dieses Jahr zum Beispiel bei Edeka (Gut & Günstig) oder Penny (DOUCEUR). Achtet darauf die Sorte „Zartbitter“ zu nehmen, Vollmilch ist nicht vegan.

9. Marzipan-Schokoladenriegel
In vielen Supermärkten lassen sich unterschiedlichste Marzipan-Schokoladenriegel finden, die teilweise vegan sind. Zum Beispiel der Walnuss-Edelmarzipan Riegel von Schluckwerder bei Penny. Die Marzipan-Schokoladenriegel sind länglich, schmal und wie ein großes Bonbon eingepackt. Noch ein kleiner Hinweis am Rande: Manche Riegel enthalten Rum und werden erst ab 18 Jahren verkauft. Das weiß ich deshalb, weil ich letztens an der Kasse tatsächlich nach meinem Ausweis gefragt wurde. 😀

10. Dominosteine
Vegane Dominosteine sind nicht überall erhältlich, da viele Hersteller „Buttereinfett“ unter mischen oder Vollmilchschokolade verwenden. Bei Lidl habe ich dieses Jahr aber
vegane Zartbitter-Dominosteine entdeckt.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Naschen und Ausprobieren!

Marzipan-Vollkorncrêpe mit fruchtigen Birnenstückchen und Zimt-Mandelmus

November 4, 2017 - 10:12 am No Comments

Ich spare mir heute große Worte, denn Bild und Rezeptname sind hier selbsterklärend, findet ihr nicht auch? Vielleicht eines noch: es war unglaublich lecker und ich wette ihr habt fast alle Zutaten bereits zu Hause!

Das Rezept ergibt etwa 3-4 große Crêpes

Zutaten für den Teig

200 g Weizenvollkornmehl (funktioniert auch mit Dinkel- oder Weißmehl)
½ TL Salz
1 Prise Zimt
2 EL Leinsamen oder Chiasamen
500 ml Wasser
etwas Rapsöl

Außerdem

150 g Marzipan Rohmasse (erhältlich in der Backwarenabteilung der meisten Supermärkte)
1-2 Birnen in Stückchen geschnitten
1 Granatapfel
3 TL Mandelmus
Zimt

Zubereitung

  1. Vermenge das Weizenvollkornmehl mit Salz, Zimt, Muskatnuss und den Leinsamen in einer Schüssel.
  2. Gebe unter Rühren (mit einem Schneebesen) das Wasser hinzu und verarbeite alles zu einem glatten Teig. Lasse den Teig etwa 10 Minuten quellen.
  3. Erhitze etwas Rapsöl in eine große Pfanne und gebe 2 große Kellen des Teiges in die Pfanne hinein. Schwenke die Pfanne hin und her bis sich der Teig gleichmäßig in der Pfanne verteilt hat.
  4. Brate den Crêpe von beiden Seiten gold-braun an und lege ihn dann auf einen großen Teller.
  5. Schneide etwa zwei fingerbreite Streifen der Marzipan Rohmasse ab, drücke sie etwas platt und lege sie länglich nebeneinander auf den Crêpe und rolle ihn ein.
  6. Gebe die Birnenstückchen, die Granatapfelkerne, das Mandelmus und den Zimt darüber.

Tierschutz genießen – ab heute im Handel

November 1, 2017 - 8:04 am No Comments

Pünktlich zum Weltvegantag am 1. November erscheint das vegane Kochbuch „Tierschutz genießen“ des Deutschen Tierschutzbundes. Ich hatte die Ehre bei diesem wunderschönen Projekt als Co-Autorin mitzuwirken. Mit dem Buch soll gezeigt werden wie vielseitig und lecker eine rein pflanzliche Küche sein kann, denn der Weg zu mehr Tierschutz fängt in unserem Alltag auf dem Teller an. Zudem unterstützt man mit dem Kauf des Buches automatisch die Arbeit des Deutschen Tierschutzbundes.

Euch erwarten 80 verschiedene Rezepte von 32 verschiedenen veganen Köch*innen die keine Wünsche offen lassen. Egal ob herzhaft, süß, leicht oder deftig – das Kochbuch bietet für jede Gelegenheit und jeden Geschmack das passende Gericht. So stellt zum Beispiel Lea Green ihre „Goldene Kokosmilch-Eiscreme“ vor, Stina Spiegelberg ihre „Grünen Power Waffeln mit Dill-Gurken-Salat“, Niko Rittenau seine „Gekeimten Schupfnudeln mit Tempeh-Pilz-Ragù“, Björn Moschinski seine „Reispuffer mit Dattelratatouille“, Justin P. Moore sein „Srilankisches Jackfruit-Curry“ und von mir gibt es unter anderem „Süßkartoffelgnocchi auf Rahmspinat“.

Neben den Rezepten selbst bietet das Buch Infos des Deutschen Tierschutzbundes zu den Hintergründen der veganen Lebensweise und zu Tieren, wie Huhn, Schwein oder Kuh. Zu jedem Rezept findet ihr außerdem Zitate der Köch*innen aus denen hervorgeht was Tierschutz für sie selbst bedeutet und warum sie sich für das Buchprojekt engagieren.

Das Buch ist überall erhältlich wo es Bücher gibt.

Tierschutz genießen
224 Seiten
ISBN: 978-394- 718-80-79
19,95 Euro
Weitere Infos: www.tierschutz-genießen.de

Erdnussbutter-Schokoladen Haferkekse

Oktober 25, 2017 - 8:04 am No Comments

Haferkekse sind schon eine ziemlich tolle Sache. Eine noch tollere Sache sind aber Haferkekse mit Erdnussbutter und Schokolade obendrauf. Mit drei Zutaten und in drei einfachen Schritten könnt ihr euch diese Leckerei im Handumdrehen selber machen.

Zutaten
10 vegane Haferkekse z.B. Hafergebäck von Edeka oder Lidl
10 TL Erdnussbutter creamy
100 g Zartbitterschokolade

Zubereitung

  1. Verstreiche in der Mitte der Haferkekse jeweils einen Teelöffel Erdnussbutter.
  2. Bringe die Zartbitterschokolade in einem Wasserbad zum Schmelzen.
  3. Tauche die Haferkekse mit der Seite auf der sich die Erdnussbutter befindet in die Schokolade und lege stelle sie anschließend in den Kühlschrank damit die Schokolade hart werden kann.

Tipp: Für das schöne Muster, welches ihr auf dem Bild seht, wird etwas geschmolzene Erdnussbutter auf die noch weiche Schokolade geträufelt und dann mit einem Holzstab durch die Schokolade gezogen.

Vegane Überraschungsbox im Test

Oktober 24, 2017 - 6:46 am 1 Comment

Überraschungsboxen werden immer beliebter. Ob einmalig, monatlich im Abo oder als Geschenk, zwei gute Freundinnen von mir sind schon länger dem Box-Fieber verfallen und schwärmen davon. Grund genug sie mal selbst zu testen, da es mittlerweile auch Anbieter gibt, die sich auf vegane Boxen spezialisiert haben. Lucky Vegan zum Beispiel. Der Shop aus Berlin ist nicht nur 100% vegan, der Schwerpunkt liegt hier auch auf Bio und Fair Trade Produkten. Außerdem werden alle Boxen mit DHL Go Green umweltfreundlich versendet.

Aber was sind Überraschungsboxen eigentlich? Das Prinzip ist so einfach wie genial: Man bestellt zu einem festen Preis eine Überraschungsbox ohne genau zu wissen, was darin enthalten ist, außerdem wechselt der Inhalt der Boxen monatlich. Dafür übersteigt der Wert der Produkte aber deutlich den gezahlten Betrag und es gibt keine Versandkosten. Klingt nach einem fairen Deal, also auf geht’s.

Bei Lucky Vegan können unterschiedliche Themenschwerpunkte gesetzt werden. Neben der „Original“ Überraschungsbox, welche eine Auswahl von veganen Lebensmitteln, Pflege- und Lifestyleartikel enthält gibt es auch eine ausschließliche „Food Überraschungsbox“, eine glutenfreie Überraschungsbox, eine „Wholefood Health Box“ mit vollwertigen Lebensmitteln und Superfoods sowie eine „Pretty Vegan Beauty Box“ welche vegane und tierversuchsfreie Kosmetik und Pflegeprodukte enthält.

Ich teste die große „Original“ Überraschungsbox, die einmalig aber auch monatlich im Abo für 24,90 € (Produktwert mind. 35 €) bestellt werden kann. Die Box kommt, die Spannung steigt. In der Oktoberbox finde ich neben 11 unterschiedlichen Produkten auch 2 Zeitschriften (Kochen ohne Knochen & Vegan World) sowie einen hübschen Jutebeutel. Auf einem beigelegten Zettel werden nochmal alle Produkte mit einer kurzen Beschreibung aufgeführt. Neben mir bekannten Leckereien wie die Kekse von „Cookie Cat“ oder die Veganz Sandwich Creme entdecke ich auch mir völlig neue Produkte wie den „Express Quinoa“, welcher in nur 90 Sekunden zubereitet werden kann oder das glutenfreie „Schoko Banane Porridge“ von Turtle. Spannend finde ich auch den Konjac-Schwamm, ein veganer Naturschwamm welcher aus der Wurzel der Teufelskralle hergestellt wird. Seine weiche Oberfläche eignet sich besonders gut zur Gesichtsreinigung oder für empfindliche Haut und ist zudem biologisch abbaubar.

Mein Fazit? Sehr gutes Preis-Leistungsverhältis! Die Überraschungsbox von Lucky Vegan ist eine tolle Möglichkeit neue vegane Produkte zu entdecken und auszuprobieren. Das funktioniert sowohl für vegane Neulinge als auch für alte Hasen. Wer also gern sich selbst oder Freund*innen und Familie überrascht, sollte es einfach mal selbst ausprobieren.

Gebackener Butternutkürbis mit Avocadocreme

Oktober 17, 2017 - 8:44 am No Comments

Lust auf Kürbis aber keine Lust stundenlang in der Küche zu stehen? Dann ist der Butternutkürbis genau das Richtige für euch! Er muss einfach nur halbiert und mit etwas Öl und Gewürzen bepinselt werden. Da die Schale des birnenförmigen Kürbisses nicht mitgegessen werden darf, löffelt man das weiche Fruchtfleisch nach dem Backen einfach aus der Schale heraus. Yummi!

Zutaten für 2 Portionen

1 Butternutkürbis
2 EL Rapsöl
2 Knoblauchzehen
frischen Rosmarin
grobe Meersalz, Pfeffer

Zutaten Avocadocreme
2 Avocados
1 Schalotte
1 TL Zitronensaft
Salz, Pfeffer, Paprikapulver edelsüß

Zubereitung

  1. Zerteile den Kürbis in zwei Hälften und entferne mit einem Löffel das Kerngehäuse.
  2. Schneide mit einem scharfen Messer ein etwa 0,5 cm tiefes Rautenmuster in das Fruchtfleisch.
  3. Schäle die Knoblauchzehen, hacke sie in grobe Stücke zu zerdrücke sie anschließend mit dem Messerrücken. Vermenge die zerdrückten Knoblauchzehen anschließend mit dem Rapsöl.
    Bepinsel die beiden Kürbishälften mit dem Öl und bestreue sie nach Geschmack mit Salz und Pfeffer sowie den Rosmarinzweigen.
  4. Lege die Kürbishälften auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech und lasse sie bei 180°C Umluft etwa 50 Minuten backen. Je nachdem wie groß dein Kürbis ist, kann es schneller gehen oder auch etwas länger dauern. Mit einer Gabel kannst du testen, ob er schon weich genug ist.
    Währenddessen kannst du die Avocadocreme zubereiten.
  5. Halbiere und entkerne die Avocados. Höle das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus und gebe es in eine schmales, hohes Gefäß.
  6. Schäle die Schalotte und gebe sie mit dem Zitronensaft ebenfalls in das Gefäß.
  7. Püriere alles mit einem Pürierstab zu einer cremigen Masse und schmecke sie mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver ab.
  8. Serviere die Creme gemeinsam mit den Kürbishälften.

Lebkuchenmilchreis mit Birnen und Preiselbeerkompott – vegane Frühstücksideen

September 29, 2017 - 12:22 pm No Comments

Ein uraltes Sprichwort lautet ja bekanntermaßen „Lebkuchen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“… so oder so ähnlich. ;P Wer jedenfalls Weihnachtsüßigkeiten genauso mag wie ich, wird diesen Lebkuchenmilchreis lieben. Das würzige Aroma von Zimt, Orangenschalen und Sternanis wird hier kombiniert mit dem süß-saftigen Geschmack frischer Birnen und abgerundet mit fruchtig-herben Preiselbeerkompott. Das perfekte Frühstück für triste Tage, welches ihr im Handumdrehen zubereiten könnt.

Zutaten
100 g Vollkorn Reisflocken z.B. dmBio Reisflocken
500 ml Sojamilch Vanille
½ TL Lebkuchengewürz
1 Prise Salz
1 Birne
sowie Preiselbeerkompott aus dem Glas und
vegane Mini-Lebkuchen z.B. von der Edeka-Eigenmarke Gut&Günstig

Zubereitung

  1. Bringe die Sojamilch in einem Topf zum kochen und rühre die Reisflocken sowie das Lebkuchengewürz und das Salz unter.
  2. Koche den Reis unter ständigem Rühren und mittlerer Hitze etwa 5 Minuten.
  3. Nimm den Topf vom Herd und lass den Milchreis abgedeckt etwa 5-10 Minuten quellen.
  4. Schneide die Birne in Scheiben oder Stückchen.
  5. Fülle den Milchreis in eine Schüssel und garniere ihn mit den Birnenstückchen, den Preiselbeerkompott und den Mini-Lebkuchen.

Vegane Zimtrollen-Waffeln in 5 Minuten

September 21, 2017 - 4:40 pm No Comments

Ich stehe gern stundenlang in der Küche und probiere mich an ausgefallenen Rezepten aus. Genauso schön finde ich es aber auch, wenn etwas ganz Leckeres ganz schnell geht. So wie diese veganen Zimtrollen-Waffeln zum Beispiel. Dafür benötigt ihr einfach nur eine Rolle Zimtschnecken von Knack&Back. Die gibt es in den meisten Supermärkten und ja, sie sind vegan. Sie wurden sogar auf dem veganen Einkaufsguide von PETA ZWEI gelistet.

Eine Dose ergibt 6 Waffeln.

  1. Schneide die Teigrolle in sechs gleichgroße Stücke und drücke sie etwas platt.
  2. Schalte das Waffeleisen an und bepinsel die Fläche mit etwas Rapsöl.
  3. Lege zwei Zimtrollen hinein und lasse sie backen bis das grüne Lämpchen eures Waffeleisen blinkt oder die Zimtrollen-Waffeln eben fertig aussehen. 😉

Dazu passen zum Beispiel frische Birnen mit Soja Vanille Joghurt.