Vegane Zimtrollen-Waffeln in 5 Minuten

September 21, 2017 - 4:40 pm No Comments

Ich stehe gern stundenlang in der Küche und probiere mich an ausgefallenen Rezepten aus. Genauso schön finde ich es aber auch, wenn etwas ganz Leckeres ganz schnell geht. So wie diese veganen Zimtrollen-Waffeln zum Beispiel. Dafür benötigt ihr einfach nur eine Rolle Zimtschnecken von Knack&Back. Die gibt es in den meisten Supermärkten und ja, sie sind vegan. Sie wurden sogar auf dem veganen Einkaufsguide von PETA ZWEI gelistet.

Eine Dose ergibt 6 Waffeln.

  1. Schneide die Teigrolle in sechs gleichgroße Stücke und drücke sie etwas platt.
  2. Schalte das Waffeleisen an und bepinsel die Fläche mit etwas Rapsöl.
  3. Lege zwei Zimtrollen hinein und lasse sie backen bis das grüne Lämpchen eures Waffeleisen blinkt oder die Zimtrollen-Waffeln eben fertig aussehen. 😉

Dazu passen zum Beispiel frische Birnen mit Soja Vanille Joghurt.

Buch-Rezension: Tierethik kurz + verständlich von Friederike Schmitz

September 13, 2017 - 9:20 am No Comments

Anfang September ist das Taschenbuch „Tierethik kurz + verständlich“ von Friederike Schmitz bei compassion media erschienen. Da ich den kollektiv betriebenen Verlag aus Münster, welcher sich schon seit Jahren mit Veganismus, Tierrechten und Tierbefreiung befasst, für besonders unterstützenswert halte, möchte ich euch das Buch gern vorstellen:

Zunächst schafft die promovierte Philosophin Friederike Schmitz ein grundlegendes Verständnis in dem sie auf Begriffe wie „Bewusstsein“, „Schmerzempfinden“, „Bedürfnisse“ oder „Interessen“ eingeht. Anschließend erfährt man mehr zur Geschichte der Tierethik und lernt welche Denker*innen den Diskurs geprägt oder ihn sogar lange Zeit verhindert haben. Die darauf folgenden Kapitel sind in zwei Sorten aufgegliedert. Die Kapitel mit den ungeraden Zahlen (3, 5, 7, 9, 11) behandeln konkrete Fragen wie etwa „Sind Tierversuche falsch?“ oder „Dürfen wir Tiere töten?“. Die Kapitel mit den geraden Zahlen (4, 6, 8, 10, 12) stellen die wichtigsten Ansätze der Tierethik vor wie etwa die von Peter Singer oder Tom Regan.

Besonders gut gefällt mir der Appell direkt in der Einleitung, welchen ich an dieser Stelle gern zitieren möchte: „Anstatt geschockt und sprachlos darüber zu sein, was Menschen anderen fühlenden Wesen antun, machen wir das Thema Tierhaltung zum Gegenstand für eine gepflegte Diskussion oder einen intellektuellen Wettstreit, in dem es darum geht, wer die klügeren Argumente hat. An dieser Stelle sei davor also ausdrücklich gewarnt. Diese Einführung ist nicht als Ablenkung gedacht. Allen Leser∗innen sei dringend geraten, sich nicht nur mit den hier vorgestellten Überlegungen, sondern mit der Realität selbst wirklich und ehrlich zu befassen“ (Schmitz 2017, S. 9-10).

Die Meinungen zum richtigen Umgang mit Tieren gehen weit auseinander. Immer mehr Menschen beginnen jedoch sich mit tierethischen Fragen auseinanderzusetzen. Wer schon einmal philosophische Werke zum Thema Tierethik gelesen hat weiß, dass es seine Zeit dauern kann bis man sich in diese Welt hinein gedacht hat. Unter Umständen muss man immer wieder Wörter nachschlagen, die meistens dazu führen, dass man weitere Wörter und Konzepte nachschlagen muss. Das ist auch völlig in Ordnung, es ist aber auch schön, wenn es Werke gibt, die einen leichten und dennoch fundierten Zugang zu dem Thema gewähren. Das ist eine Herausforderung die Friederike Schmitz mit ihrem Buch „Tierethik kurz + verständlich“ sehr gut gemeistert hat. Sowohl Inhalt als auch Format des Buches lassen sich leicht transportieren um sich für die nächste Diskussion zu wappnen und sich im Anschluss auch der Realität zu stellen.

Buch: Tierethik kurz + verständlich
Autorin: Friederike Schmitz
Seitenzahl: 212
ISBN: 978-3-9816425-5-1
Preis: 7,90 €

Neugierig geworden? Auf meiner Facebookseite könnt ihr ein Exemplar gewinnen! Zum Gewinnspiel hier klicken.

Frittierte Kürbisringe mit Hummus-Dip

September 11, 2017 - 9:26 pm No Comments

Wenn die Tage wieder kälter werden und die Blätter von den Bäumen fallen, gibt es wenigstens eine gute Nachricht: Herbstzeit ist Kürbiszeit! Bei diesem Rezept durfte der Kürbis in eine lecker würzige Knusperpanade eintauchen und sich anschließend im cremigen Hummus wälzen. 😉

Zutaten Kürbisringe
1 kleiner Hokkaidokürbis
90 g Mehl
1/2 TL Salz
1 TL Paprikapulver edelsüß
1 TL Knoblauchpulver
1 Prise Pfeffer
200 ml Sojamilch
160 g Cornflakes, ungezuckert
400 ml Rapsöl

Zutaten Hummus
1 Dose Kichererbsen (400 g)
70 g Tahini
50 ml natives Olivenöl
1 Knoblauchzehe
1 TL Salz
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 EL Zitronensaft

Zubereitung Kürbisringe

  1. Wasche den Hokkaidokürbis und schneide ihn in Ringe.
  2. Entferne das Gehäuse und lege die Ringe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
  3. Streu etwas Salz über die Ringe und backe sie bei 180°C Umluft ca. 20 Minuten bis sie weich sind.
  4. Lass die Ringe etwas abkühlen, sodass du sie problemlos in die Hand nehmen kannst.
  5. Vermenge das Mehl mit Salz, Paprikapulver, Knoblauchpulver und Pfeffer. Rühr mit einem Schneebesen die Sojamilch unter verarbeite alles zu einem glatten Teig.
  6. Gebe die Cornflakes in einen Suppenteller und zerbrösele sie mit der Hand.
  7. Tauche nun die Kürbisringe erst von in den Teig und wende sie anschließend in den Cornflakesbröseln.
  8. Erhitze in einer großen, hohen Pfanne das Rapsöl und brate die Ringe von beiden Seiten gold-braun an.

Zubereitung Hummus

  1. Schütte die Kichererbsen ab und fange die Flüssigkeit in einem Gefäß auf.
  2. Gebe die Kichererbsen mit Tahini, Olivenöl, Knoblauch, Salz, Kreuzkümmel, Zitronensaft und etwa 40 ml der Dosen-Flüssigkeit in eine Küchenmaschine und verarbeite alles zu einer cremigen Masse. Dieser Schritt funktioniert auch mit einem hohen Gefäß und einem leistungsstarken Pürierstab. Sollte dir die Masse zu trocken sein, kannst du noch etwas Dosen-Flüssigkeit hinzufügen bis die gewünschte Konsistenz erreich ist.

Tipp: Für ein besonders cremiges Ergebnis kannst du den Hummus anschließend noch durch ein feinmaschiges Sieb pressen und alles was im Sieb zurückbleibt anderweitig verwenden.

Süßkartoffelwrap mit Hummus und Falafeln

September 2, 2017 - 3:36 pm 2 Comments

Diese Wraps werden nicht mit Süßkartoffeln gefüllt, nein, sie werden aus Süßkartoffeln hergestellt! Dadurch erhält der Teig einen ganz besonderen Geschmack und ist schön saftig. Gefüllt wird der Wrap dann mit dem Besten was man aus der Kichererbse herstellen kann: Hummus und Falafeln. Der Süßkartoffelwrap schmeckt sowohl warm als auch kalt und eignet sich daher perfekt als veganer Snack To Go für unterwegs.

Zutaten für 3 große Wraps

400 g Süßkartoffeln
200 g Vollkornmehl
1 TL Salz
Mehl zum Bestreuen und Ausrollen
3 TL Rapsöl

1 Trockenmischung für Falafel-Bällchen z.B. von DM-Bio
3 EL Hummus
Salat, Möhrenstreifen, Gurkenscheiben (frisch oder aus dem Glas)

Zubereitung

  1. Schäle die Kartoffeln, viertel sie, gebe sie in einen ausreichend großen Topf und bedecke sie mit Wasser. Bring das Wasser zum Kochen und lass die Kartoffeln solang kochen bis sie weich sind. Das dauert in der Regel 20-30 Minuten.
  2. Lass die Kartoffeln auskühlen und zerdrücke sie dann mit einer Gabel.
  3. Vermenge den Süßkartoffelbrei mit dem Mehl und dem Salz und verarbeite alles, am besten mit der Hand, zu einem glatten Teig.
  4. Streu etwas Mehl auf die Arbeitsfläche und rolle 1/3 des Teiges zu einem flachen Fladen aus. Der Teig bleibt gern an der Arbeitsfläche oder dem Nudelholz kleben, verwende beim Ausrollen daher genügend Mehl.
  5. Gebe 1 TL Rapsöl in eine große beschichtete Pfanne und erhitze sie. Brate nun den Teigfladen von beiden Seiten an bis er fest wird und sich erste gold-braune Flecken bilden. So verfährst du mit dem Rest des Teiges auch.
  6. Stapel die drei Teigfladen auf einem Teller und lasse sie abkühlen.
  7. Bereite jetzt die Falafel-Bällchen nach Packungsanweisung zu.
  8. Wenn die Falafel-Bällchen fertig sind, bestreichst du den Teigfladen mit einem Esslöffel Hummus und belegst ihn dann mit Salat, Möhrenstreifen und Gurkenscheiben sowie den Falafel-Bällchen.
  9. Drücke die Falafel-Bällchen mit einer Gabel etwas flach und rolle den Wrap ein.

Frühstückspizza mit süßer Mohncreme und Apfelschnitten

August 19, 2017 - 9:41 am No Comments

Mein Rezept für die Frühstückspizza hat letztes Jahr einen kleinen viralen Hit in einer der größten veganen Facebook-Kochgruppen Deutschlands gelandet. Der Newsfeed wurde regelrecht bombardiert mit Bildern kreativer Variationen. Sie ist aber auch soooo lecker und noch dazu so einfach herzustellen. Ich habe mir heute eine etwas herbstliche Version zum Frühstück gemacht mit Mohn und Äpfeln. Nachmachen wird wärmstens empfohlen 😉

Zutaten für den Boden

150 g Haferflocken
2 EL Leinsamen
50 ml Wasser
150 g Apfelmark (erhältlich bei Edeka, Rossmann, DM oder im Biomarkt)
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
1 Prise Muskatnuss

Für den Belag

2 EL backfertige Mohnfüllung , z.B. Mohnfix von Edeka
1 Apfel in Schnitten geschnitten
1 TL Erdnussmus

Zubereitung

  1. Vermenge alle Zutaten für den Boden miteinander und lasse die Masse 10 Minuten quellen.
  2. Forme den Teig zu einer Kugel und drücke sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Forme daraus einen runden Fladen.
  3. Der Boden wird nun bei 180°C Umluft 15 Minuten gebacken.
  4. Wenn der Boden etwas abgekühlt ist, kannst du die Mohnfüllung darauf verstreichen und die Pizza mit den Apfelschnitten belegen.
  5. Zum Schluss kannst du sie noch mit etwas Erdnussmus beträufeln.

Johannisbeer-Erdnussbutter-Cups

Juli 30, 2017 - 4:22 pm No Comments

Ihr wollt die aktuelle Johannisbeer-Saison nutzen? Wie wäre es mit dieser süß-salzigen sowie fruchtig und leicht säuerlichen Geschmacksexplosion? Die Johannisbeer-Erdnussbutter-Cups sind mit nur drei Zutaten im Handumdrehen zubereitet.

Zutaten
120 g Zartbitterkuvertüre
5 TL Erdnussbutter creamy
1 Handvoll Johannisbeeren

Außerdem: 10 Cupcakeförmchen, am besten aus Silikon

Zubereitung

  1. Bring 50 g der Zartbitterkuvertüre in einem Wasserbad zum Schmelzen und verteile jeweils einen Teelöffel auf die Cupcakeförmchen. Die Schokolade sollte den Boden der Förmchen bedecken.
  2. Stelle die Förmchen in den Kühlschrank und warte bis die Schokolade fest geworden ist.
  3. Gebe nun in jedes Förmchen einen halben Teelöffel Erdnussbutter und drücke noch ca 4 Johannisbeeren in jede Form.
  4. Bringe nun die restlichen 70 g Zartbitterkuvertüre in einem Wasserbad zum Schmelzen und bedecke mit 1-2 Teelöffeln Schokolade die Erdnussbutter-Johannisbeer-Füllung.
  5. Stelle die Förmchen erneut in den Kühlschrank bis alles fest geworden ist.

Amerikaner mit bunten Skittles

Juli 25, 2017 - 2:27 pm No Comments

Ich wollte dieses Bild eigentlich erst in den Papierkorb werfen, habe mich aber dann dazu entschieden es doch mit euch zu teilen um zu zeigen, dass selbst alten Hasen mal Fehler passieren.

Also wo genau liegt der Fehler bei diesem Bild? Eine Zutat ist nicht vegan und zwar die kleinen roten Linsen die ihr hier seht. Für die Geburtstagsfeier meiner Freundin Nadine wollte ich Amerikaner backen und sie mit Skittles verzieren. Skittles sind kleine, bunte Zuckerdrops und googelt man „Skittles vegan“ kommen zahlreiche Einträge darüber, dass sie tatsächlich vegan sind. Großartig dachte ich und ab in den Supermarkt. Da ich in Eile war landeten sie ohne Überprüfung im Einkaufskorb und später auch auf meinen Amerikanern. Als ich dann das Ergebnis betrachtete, fragte ich mich, was die wohl für die roten Skittles statt Karmin (roter Farbstoff, E120) verwendet haben. Tja, es gab keine Alternative, denn es war Karmin! Verdammt, ich Trottel. Es gibt nämlich zwei Sorten Skittles. „Skittles Fruits“ mit roten Linsen sind nicht vegan und „Skittles Crazy Sours“ ohne rote Linsen sind vegan. Anstatt aber diesen Fauxpas peinlich berührt zu ignorieren möchte ich die Erkenntnis lieber mit euch teilen. Davon geht schließlich die Welt nicht unter und die Veganer Polizei hat mich auch noch nicht festgenommen. 😉

Und natürlich möchte ich auch das leckere Rezept für die Amerikaner mit euch teilen:

Zutaten für 24 kleine Amerikaner

370 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Puddingpulver, Vanille
1 Prise Salz
170 g Margarine
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
50 ml Sojamilch
2 EL Ei-Ersatz (erhältlich bei DM, im Reformhaus oder Biomarkt)

Glasur
50 g geschmolzene Zartbitterkuvertüre
50 g Puderzucker
½ – 1 EL Zitronensaft

Zum Verzieren: Skittles Crazy Sours

Zubereitung

  1. Vermenge das Mehl mit dem Backpulver, dem Puddingpulver und dem Salz.
  2. Bring die Margarine zum Schmelzen und verrühre sie in einer weiteren Schüssel mit Zucker, Sojamilch und Ei-Ersatz zu einer glatten Masse.
  3. Rühre nun die Margarine-Zucker-Masse unter das Mehl und verarbeite es zu einem knetbaren Teig.
  4. Aus diesem Teig stichst du mit einem Esslöffel etwas Teig und formst daraus eine Kugel. Diese Kugel legst du auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und drückst die leicht platt. Verfahre so mit dem restlichen Teig.
  5. Die Amerikaner sollten nun bei 180° C Umluft ca. 20 Minuten backen.
  6. Wenn sie ausgekühlt sind kannst du sie mit Schokolade, Zuckerglasur und Skittles verzieren.

Cremiges Karamellsahne-Eis mit weichen Karamellbonbonstückchen – vegan & ohne Eismaschine

Juli 13, 2017 - 1:15 pm 3 Comments

3 Zutaten 1 Traum. Wer Karamell mag, wird dieses cremige vegane Sahneeis lieben. Es ist im Handumdrehen zubereitet, benötigt lediglich 3 Zutaten und keine Eismaschine.

Zutaten 

400 ml aufschlagbare, vegane Sahne z.B. LeHa SCHLAGFIX (erhältlich bei Edeka)
210 g veganen Brotaufstrich aus Karamellgebäck z.B. Lotus Biscoff Brotaufstrich (erhältlich bei Rewe)
1 Handvoll Kuhbonbon Vegan Caramel

Zubereitung

  1. Schlage die Sahne mit einem Handrührgerät auf höchster Stufe auf.
  2. Schmelze den Karamell-Brotaufstrich in einem Wasserbad und rühre ihn unter die Sahne.
  3. Gebe die Masse in eine Kastenform und stelle sie für mindestens 5 Stunden ins Gefrierfach.
  4. Hol die Kastenform anschließend aus dem Gefrierfach und lass das Eis etwas antauen. Mit einem Eislöffel kannst du nun Eiskugeln aus der Masse formen und sie dann mit den Karamellbonbons garnieren.

Saftiger Avocadokuchen mit Limettenzuckerguss

Juli 3, 2017 - 9:00 am 1 Comment

Mit Avocado schmeckt einfach alles besser, auch Kuchen! 😀 Dieser unglaublich fluffige saftig-süße Kuchen hat es direkt unter meine Liste der Lieblingskuchen geschafft. Ein wahres Träumchen.

Zutaten Kuchen

200g Weizen Vollkornmehl
150 g Weizenmehl Typ 405
2 EL Sojamehl
1 Päckchen Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
1 Prise Salz
230g Margarine
200g Zucker
1 Päckchen Vanille Zucker
3 EL Soja Joghurt Vanille
100ml Vanille Hafer- oder Sojadrink
2 reife Avocado
1 Zitrone

Zutaten Glasur

250 g Puderzucker
2-3 Limetten
25 g gehackte Pistazien

Zubereitung

  1. Gebe Mehl, Sojamehl, Backpulver, Salz und die gemahlenen Mandeln in eine Schüssel und vermenge alles miteinander.
  2. In einer weiteren Schüssel gibst du die Margarine mit dem Zucker, dem Joghurt und dem Haferdrink hinein und rührst die Masse schaumig.
  3. In einem hohen Gefäß wird nun das Fleisch der Avocado mit dem Saft der ausgepressten Zitrone püriert.
  4. Gebe das Avocado-Püree zur Margarine hinzu und vermenge alles miteinander.
  5. Rühre das Mehl-Gemisch nach und nach unter bis eine homogene Masse entsteht.
  6. Fette eine Kastenbackform mit etwas Margarine ein und gebe den Teig hinein.
  7. Der Kuchen wird nun bei 150°C Umluft ca. 70 Minuten gebacken. Decke den Kuchen 20 Minuten vor Ende der Backzeit mit Alufolie ab.
  8. Lass den Kuchen anschließend gut abkühlen und löse ihn aus der Form.
  9. Presse den Saft aus den Limetten aus, verrühre ihn mit dem Puderzucker und kleide den Kuchen damit ein. Zum Schluss wird der Kuchen noch mit den Pistazien bestreut.

Nicecream mit Wassermelone und Blaubeeren

Juni 19, 2017 - 2:34 pm No Comments

Dieses cremig-süße Wassermeloneneis besteht aus nur drei Zutaten und ist im Handumdrehen zubereitet. Lecker und gesund, ganz ohne Zucker.

Zutaten für eine Bowl
2 – 3 Bananen
1/8 einer Wassermelone
100 ml Mandelmilch
1 Handvoll Blaubeeren zum Garnieren

Zubereitung

  1. Schäle die Bananen und teile sie in vier kleine Stückchen. Schneide das Fruchtfleisch der Melone von der Schale ab, zerteile es in kleine Stücke und gebe die Bananen- und Melonenstücke in einen Gefrierbeutel. Lege den Beutel über Nacht in den Gefrierschrank.
  2. Gebe die gefrorenen Bananen- und Melonenstücke mit der Mandelmilch in einen leistungsstarken Mixer und verarbeite sie zu einer cremigen Masse. Nach Bedarf kann noch etwas Mandelmilch dazugegeben werden.
  3. Für die Sternmelonenstückchen schneidest du ein etwa fingerbreites Stück von der Melone ab und drückst einen Keksausstecher in Sternform in das Stück hinein. Genau wie beim Teigausstechen.
    Garniere die Bowl nun mit den Sternmelonenstückchen und den Blaubeeren.