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10 vegane Weihnachtssüßigkeiten aus dem Supermarkt

November 10, 2017 - 10:31 am No Comments


Für vegane Naschkatzen und –kater ist die Weihnachtszeit vermutlich die schönste Zeit des Jahres, denn wann sonst lassen sich in deutschen Supermärkten so viele vegane Süßigkeiten finden wie in den Monaten November und Dezember? Meine Erfahrung zeigt jedoch, dass davon viele immer noch keinen Wind bekommen haben und diese Wissenslücke gilt es nun zu schließen. 😉

In diesem Blog-Beitrag stelle ich euch 10 vegane Weihnachtssüßigkeiten vor, die ihr dieses Jahr in den meisten Supermärkten finden werdet.

1. Spekulatius
Das beliebte Weihnachtsgebäck ist tatsächlich schon seit eh und je vegan, da es nur aus Mehl, Zucker, pflanzlichem Fett und Gewürzen besteht. Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt aber dennoch, da manche Hersteller noch Butter untermischen. Bei Edeka, Rewe, Lidl und Aldi habe ich dieses Jahr schon vegane Gewürz-Spekulatius entdeckt.

2. Marzipanstollen
Der Klassiker, der bei keinem Adventskaffeekränzchen fehlen darf ist der Stollen. In vielen Supermärkten sind die Marzipanstollen vegan, enthalten also keine Milch oder Butter. So wie der Edelmarzipan Stollen der Marke „Gut & Günstig“ von Edeka zum Beispiel. Erhältlich als kleiner 200 g oder als großer 1.000 g Stollen.

3. Gefüllte Lebkuchen-Herzen
Die Lebkuchen-Herzen mit Aprikosenfruchtfüllung der Marke „Weiss“ sind dieses Jahr sogar mit dem Vegan-Label gekennzeichnet. Erhältlich sind die zum Beispiel bei Rewe, Edeka und tegut.

4. Marzipankartoffeln
Ein Adventszeit-Klassiker, der vermutlich schon immer vegan ist, ist die Marzipankartoffel. Erhältlich in sämtlichen Supermärkten, Discountern und auch Drogeriemärkten.

5. Aachener Kräuter-Printen
Auch die beliebte Lebkuchen-Spezialität „mit Biss“ der Marke „Kinkartz“ trägt dieses Jahr das Vegan-Label. Erhältlich sind die veganen Kräuter-Printen zum Beispiel bei Edeka.

6. Magenbrot
Das traditionelle, rautenförmige Lebkuchengebäck soll eine besonders magenfreundliche Gewürzmischung enthalten, daher der Name „Magenbrot“. Das vegane Magenbrot der Marke „Weiss“ trägt dieses Jahr sogar das Vegan-Label. Erhältlich unter anderem bei Edeka.

7. Weihnachtsmann von After Eight
Auch auf Schokoladenweihnachtsmänner müssen Veganer*innen nicht verzichten. Der vegane Weihnachtsmann von After Eight besteht aus Zartbitter-Pfefferminz-Schokolade und ist in einer großen ca. 18 cm-Version oder in einer Box mit 3 kleinen Männchen in den meisten Supermärkten erhältlich.

8. Zartbitter Mini-Lebkuchen
Vegane Mini-Lebkuchen in Brezel-, Herz- und Sternform gibt es dieses Jahr zum Beispiel bei Edeka (Gut & Günstig) oder Penny (DOUCEUR). Achtet darauf die Sorte „Zartbitter“ zu nehmen, Vollmilch ist nicht vegan.

9. Marzipan-Schokoladenriegel
In vielen Supermärkten lassen sich unterschiedlichste Marzipan-Schokoladenriegel finden, die teilweise vegan sind. Zum Beispiel der Walnuss-Edelmarzipan Riegel von Schluckwerder bei Penny. Die Marzipan-Schokoladenriegel sind länglich, schmal und wie ein großes Bonbon eingepackt. Noch ein kleiner Hinweis am Rande: Manche Riegel enthalten Rum und werden erst ab 18 Jahren verkauft. Das weiß ich deshalb, weil ich letztens an der Kasse tatsächlich nach meinem Ausweis gefragt wurde. 😀

10. Dominosteine
Vegane Dominosteine sind nicht überall erhältlich, da viele Hersteller „Buttereinfett“ unter mischen oder Vollmilchschokolade verwenden. Bei Lidl habe ich dieses Jahr aber
vegane Zartbitter-Dominosteine entdeckt.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Naschen und Ausprobieren!

Tierschutz genießen – ab heute im Handel

November 1, 2017 - 8:04 am No Comments

Pünktlich zum Weltvegantag am 1. November erscheint das vegane Kochbuch „Tierschutz genießen“ des Deutschen Tierschutzbundes. Ich hatte die Ehre bei diesem wunderschönen Projekt als Co-Autorin mitzuwirken. Mit dem Buch soll gezeigt werden wie vielseitig und lecker eine rein pflanzliche Küche sein kann, denn der Weg zu mehr Tierschutz fängt in unserem Alltag auf dem Teller an. Zudem unterstützt man mit dem Kauf des Buches automatisch die Arbeit des Deutschen Tierschutzbundes.

Euch erwarten 80 verschiedene Rezepte von 32 verschiedenen veganen Köch*innen die keine Wünsche offen lassen. Egal ob herzhaft, süß, leicht oder deftig – das Kochbuch bietet für jede Gelegenheit und jeden Geschmack das passende Gericht. So stellt zum Beispiel Lea Green ihre „Goldene Kokosmilch-Eiscreme“ vor, Stina Spiegelberg ihre „Grünen Power Waffeln mit Dill-Gurken-Salat“, Niko Rittenau seine „Gekeimten Schupfnudeln mit Tempeh-Pilz-Ragù“, Björn Moschinski seine „Reispuffer mit Dattelratatouille“, Justin P. Moore sein „Srilankisches Jackfruit-Curry“ und von mir gibt es unter anderem „Süßkartoffelgnocchi auf Rahmspinat“.

Neben den Rezepten selbst bietet das Buch Infos des Deutschen Tierschutzbundes zu den Hintergründen der veganen Lebensweise und zu Tieren, wie Huhn, Schwein oder Kuh. Zu jedem Rezept findet ihr außerdem Zitate der Köch*innen aus denen hervorgeht was Tierschutz für sie selbst bedeutet und warum sie sich für das Buchprojekt engagieren.

Das Buch ist überall erhältlich wo es Bücher gibt.

Tierschutz genießen
224 Seiten
ISBN: 978-394- 718-80-79
19,95 Euro
Weitere Infos: www.tierschutz-genießen.de

Vegane Überraschungsbox im Test

Oktober 24, 2017 - 6:46 am 1 Comment

Überraschungsboxen werden immer beliebter. Ob einmalig, monatlich im Abo oder als Geschenk, zwei gute Freundinnen von mir sind schon länger dem Box-Fieber verfallen und schwärmen davon. Grund genug sie mal selbst zu testen, da es mittlerweile auch Anbieter gibt, die sich auf vegane Boxen spezialisiert haben. Lucky Vegan zum Beispiel. Der Shop aus Berlin ist nicht nur 100% vegan, der Schwerpunkt liegt hier auch auf Bio und Fair Trade Produkten. Außerdem werden alle Boxen mit DHL Go Green umweltfreundlich versendet.

Aber was sind Überraschungsboxen eigentlich? Das Prinzip ist so einfach wie genial: Man bestellt zu einem festen Preis eine Überraschungsbox ohne genau zu wissen, was darin enthalten ist, außerdem wechselt der Inhalt der Boxen monatlich. Dafür übersteigt der Wert der Produkte aber deutlich den gezahlten Betrag und es gibt keine Versandkosten. Klingt nach einem fairen Deal, also auf geht’s.

Bei Lucky Vegan können unterschiedliche Themenschwerpunkte gesetzt werden. Neben der „Original“ Überraschungsbox, welche eine Auswahl von veganen Lebensmitteln, Pflege- und Lifestyleartikel enthält gibt es auch eine ausschließliche „Food Überraschungsbox“, eine glutenfreie Überraschungsbox, eine „Wholefood Health Box“ mit vollwertigen Lebensmitteln und Superfoods sowie eine „Pretty Vegan Beauty Box“ welche vegane und tierversuchsfreie Kosmetik und Pflegeprodukte enthält.

Ich teste die große „Original“ Überraschungsbox, die einmalig aber auch monatlich im Abo für 24,90 € (Produktwert mind. 35 €) bestellt werden kann. Die Box kommt, die Spannung steigt. In der Oktoberbox finde ich neben 11 unterschiedlichen Produkten auch 2 Zeitschriften (Kochen ohne Knochen & Vegan World) sowie einen hübschen Jutebeutel. Auf einem beigelegten Zettel werden nochmal alle Produkte mit einer kurzen Beschreibung aufgeführt. Neben mir bekannten Leckereien wie die Kekse von „Cookie Cat“ oder die Veganz Sandwich Creme entdecke ich auch mir völlig neue Produkte wie den „Express Quinoa“, welcher in nur 90 Sekunden zubereitet werden kann oder das glutenfreie „Schoko Banane Porridge“ von Turtle. Spannend finde ich auch den Konjac-Schwamm, ein veganer Naturschwamm welcher aus der Wurzel der Teufelskralle hergestellt wird. Seine weiche Oberfläche eignet sich besonders gut zur Gesichtsreinigung oder für empfindliche Haut und ist zudem biologisch abbaubar.

Mein Fazit? Sehr gutes Preis-Leistungsverhältis! Die Überraschungsbox von Lucky Vegan ist eine tolle Möglichkeit neue vegane Produkte zu entdecken und auszuprobieren. Das funktioniert sowohl für vegane Neulinge als auch für alte Hasen. Wer also gern sich selbst oder Freund*innen und Familie überrascht, sollte es einfach mal selbst ausprobieren.

Buch-Rezension: Tierethik kurz + verständlich von Friederike Schmitz

September 13, 2017 - 9:20 am No Comments

Anfang September ist das Taschenbuch „Tierethik kurz + verständlich“ von Friederike Schmitz bei compassion media erschienen. Da ich den kollektiv betriebenen Verlag aus Münster, welcher sich schon seit Jahren mit Veganismus, Tierrechten und Tierbefreiung befasst, für besonders unterstützenswert halte, möchte ich euch das Buch gern vorstellen:

Zunächst schafft die promovierte Philosophin Friederike Schmitz ein grundlegendes Verständnis in dem sie auf Begriffe wie „Bewusstsein“, „Schmerzempfinden“, „Bedürfnisse“ oder „Interessen“ eingeht. Anschließend erfährt man mehr zur Geschichte der Tierethik und lernt welche Denker*innen den Diskurs geprägt oder ihn sogar lange Zeit verhindert haben. Die darauf folgenden Kapitel sind in zwei Sorten aufgegliedert. Die Kapitel mit den ungeraden Zahlen (3, 5, 7, 9, 11) behandeln konkrete Fragen wie etwa „Sind Tierversuche falsch?“ oder „Dürfen wir Tiere töten?“. Die Kapitel mit den geraden Zahlen (4, 6, 8, 10, 12) stellen die wichtigsten Ansätze der Tierethik vor wie etwa die von Peter Singer oder Tom Regan.

Besonders gut gefällt mir der Appell direkt in der Einleitung, welchen ich an dieser Stelle gern zitieren möchte: „Anstatt geschockt und sprachlos darüber zu sein, was Menschen anderen fühlenden Wesen antun, machen wir das Thema Tierhaltung zum Gegenstand für eine gepflegte Diskussion oder einen intellektuellen Wettstreit, in dem es darum geht, wer die klügeren Argumente hat. An dieser Stelle sei davor also ausdrücklich gewarnt. Diese Einführung ist nicht als Ablenkung gedacht. Allen Leser∗innen sei dringend geraten, sich nicht nur mit den hier vorgestellten Überlegungen, sondern mit der Realität selbst wirklich und ehrlich zu befassen“ (Schmitz 2017, S. 9-10).

Die Meinungen zum richtigen Umgang mit Tieren gehen weit auseinander. Immer mehr Menschen beginnen jedoch sich mit tierethischen Fragen auseinanderzusetzen. Wer schon einmal philosophische Werke zum Thema Tierethik gelesen hat weiß, dass es seine Zeit dauern kann bis man sich in diese Welt hinein gedacht hat. Unter Umständen muss man immer wieder Wörter nachschlagen, die meistens dazu führen, dass man weitere Wörter und Konzepte nachschlagen muss. Das ist auch völlig in Ordnung, es ist aber auch schön, wenn es Werke gibt, die einen leichten und dennoch fundierten Zugang zu dem Thema gewähren. Das ist eine Herausforderung die Friederike Schmitz mit ihrem Buch „Tierethik kurz + verständlich“ sehr gut gemeistert hat. Sowohl Inhalt als auch Format des Buches lassen sich leicht transportieren um sich für die nächste Diskussion zu wappnen und sich im Anschluss auch der Realität zu stellen.

Buch: Tierethik kurz + verständlich
Autorin: Friederike Schmitz
Seitenzahl: 212
ISBN: 978-3-9816425-5-1
Preis: 7,90 €

Neugierig geworden? Auf meiner Facebookseite könnt ihr ein Exemplar gewinnen! Zum Gewinnspiel hier klicken.

Vegane Schuhe ohne Leder und tierische Inhaltsstoffe

Mai 11, 2017 - 7:30 am No Comments

Vegane Ballerinas von Esprit aus der aktuellen Kollektion 2017

Wie lässt sich erkennen, ob ein Schuh wirklich vegan ist? Leider ist das nicht ganz einfach und auch Verkäufer*innen können nicht immer Auskunft darüber geben. Das Obermaterial sowie Deck- und Laufsohle können aus Leder, Textil oder Kunststoff bestehen. Dies muss laut Gesetzgeber auf den Schuhen oder der Verpackung gekennzeichnet sein. Anders sieht es jedoch bei den übrigen Inhaltsstoffen aus. So werden Klebstoffe oft aus tierischen Erzeugnissen hergestellt ohne das dies ersichtlich ist.

Umso schöner ist es, dass immer mehr Unternehmen ihre Schuhkollektionen explizit als „vegan“ kennzeichnen. So zum Beispiel Esprit. Mit dem Slogan „We Love Vegan“ präsentiert das Modelabel nun schon seit einigen Jahren aktuelle Schuh-Kollektionen von Sneakern über Ballerinas und Sandalen bis hin zu Boots und Stiefeletten. Bereits 2013 gewann das Unternehmen dafür den ‚Vegan Fashion Award‘ in der Kategorie ‚Schuhe Damen‘.

Dem veränderten Bewusstsein auf Seiten der Verbraucher*innen wird so Rechnung getragen. Egal ob man sich für Naturgewebe oder Synthetik entscheidet, der ökologische Fußabdruck tierischer Produkte ist in der Regel deutlich höher und schädlicher. Leder aus konventioneller Tierhaltung hat eine deutlich schlechtere CO2-Bilanz und enthält zahlreiche Giftstoffe. Der ZDF-Dokumentarfilm „Gift auf unserer Haut“ schaute 2013 hinter die Kulissen der Lederwirtschaft und deckte erschütternde Arbeitsbedingungen für die oft minderjährigen Arbeitskräfte, schwere Umweltverschmutzung durch giftige Gerbsubstanzen und brutale Tiertötungen auf.

Das gute Image vom „Naturprodukt“ Leder bröckelt und die Forderungen nach veganen, umweltschonenden Alternativen werden lauter. „Der Erfolg der veganen Designs von Esprit beweist die enorme Nachfrage nach nachhaltiger, tierfreundlicher Mode von Kunden auf der ganzen Welt“, so Harald Ullmann von PETA Deutschland e.V. Die Tierschutzorganisation setzt sich in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Modebranche kontinuierlich dafür ein, tierfreundliche Styles und Designs auf den Markt und in die Shops zu bringen.

Weitere Infos zum Thema:
ZDF-Dokumentation: Gift auf unserer Haut
Tipps von PETA: So unterscheiden Sie Leder und Kunstleder

Veganes Osternest Gewinnspiel

April 3, 2017 - 9:02 am No Comments

Aufgepasst ihr kleinen Naschkatzen und –kater! Ich hab einen Deal mit dem Osterhasen ausgemacht und er bringt euch dieses Jahr eine bunte Auswahl veganer Süßigkeiten von boutique vegan. 😉

Alles was ihr dafür tun müsst, ist am Gewinnspiel auf meiner Facebookseite teilzunehmen. Zum Osternest Gewinnspiel.

Simply Vegan – Buchrezension

Januar 16, 2017 - 10:33 am No Comments

Sebastian und Tamara vom Foodblog „Simply Vegan“ begeistern ihre Leser bereits seit 2012 mit ihren kreativen Rezepten. Diese machen dem Namen des Blogs alle Ehre, denn sie sind einfach und vegan. Nun haben die beiden ihr gleichnamiges Buch veröffentlicht und ich durfte mich über ein druckfrisches Rezensionsexemplar freuen.

Der erste Blick ins Inhaltsverzeichnis verrät: Das Buch bietet herzhafte Snacks, cremige Suppen und knackige Salate sowie Hauptspeisen, süße Desserts, Backwaren und Smoothies. Ein Allrounder also.

Beim Durchblättern des Hardcover-Buches fallen mir sofort die wunderschönen Bilder ins Auge. Die machen direkt Lust die Rezepte auszuprobieren. Außerdem besitzt das Buch ein praktisches Lesezeichenband, damit man immer weiß, wo man zuletzt war.

Sebastian und Tamara verzichten auf eine ausschweifende Einleitungen und legen nach einem kurzen Vorwort gleich los mit ihren Rezepten. Das gefällt mir persönlich sehr gut, denn lange Texte zu veganer Ernährung oder benötigten Küchenutensilien gibt es mittlerweile wie Sand am Meer.

Die Rezepte sind insgesamt alltagstauglich, da sie keine exotischen Zutaten enthalten und einfach zuzubereiten sind. Außerdem gefällt mir die klare, übersichtliche Gestaltung. Ich halte das Buch besonders für vegane (Koch-)Einsteiger gut geeignet aber auch alte Hasen werden sicherlich neue Lieblingsrezepte finden. Simply Vegan – Sebastian und Tamara zeigen wie es geht!

Das Bild zeigt die Kichererbsenschnitzel und den Himbeer-Kokos-Smoothie aus dem Buch „Simply Vegan“

Simpy Vegan. 90 einfache vegane Rezepte für jeden Tag.
Autoren: Tamara Münstermann-Pieta & Sebastian Schwarz
Verlag: GrünerSinn-Verlag
220 Seiten, 210 x 148 mm (Querformat)
ISBN: 978-3-946625-03-2
Preis: 24,95 €

Vegane Süßigkeiten – Klassiker zum Selbermachen

Oktober 25, 2016 - 8:55 am No Comments

Vegane Süßigkeiten – Klassiker zum Selbermachen

Es ist da, es ist da!!!! Trommelwirbel!!!!! Mein Buch „Vegane Süßigkeiten – Klassiker zum Selbermachen“ ist druckfrisch bei mir eingetroffen. Offiziell erscheint es Ende November im Buchhandel, ein paar Exemplare werde ich aber bereits am Wochenende mit nach Düsseldorf nehmen. Dort habt ihr auf der VeggieWorld die Chance noch vor allen anderen das Buch mit persönlicher Signierung zu erwerben.

Bei meiner Kochshow am Sonntag den 30. Oktober um 13 Uhr auf der VeggieWorld-Bühne werde ich zwei Rezepte aus meinem Buch vorstellen (Kostproben inklusive 😉 ). Das Buch erscheint für 6,90 € im Neunzehn Verlag in der Reihe des VEBU (Vegetarierbund Deutschland), mit der gezeigt wird, dass jedes Lieblingsessen auch vegan geht. Nach der Kochshow könnt ihr mich daher am Stand des VEBU antreffen, wo ich die Bücher signieren werde. Ich freue mich auf euch <3

Zur Kochshow:

Viele Produkte bekannter Süßwarenhersteller enthalten Milch, Eier, Butter oder Gelatine und sind damit nicht vegan. Die Buchautorin und Bloggerin Anna-Lena Klapp zeigt in ihrem Buch und der gleichnamigen Kochshow „Vegane Süßigkeiten – Klassiker zum Selbermachen“ wie mit pflanzlichen Alternativen lieb gewonnene Süßigkeiten einfach selbst zubereiten werden können. Als Ernährungswissenschaftlerin weiß sie, wie wichtig der Genussaspekt bei unserer Ernährung ist. Beim Biss in einen Schokoriegel, den wir als Kind besonders gern gegessen haben, kommen in uns die schönsten Erinnerungen zurück. Dieser Genussmoment ist etwas ganz Besonderes und dank der kreativen Rezepte auch ohne tierische Zutaten möglich.

Ort: VeggieWorld Düsseldorf, Messegelände AREAL BÖHLER
Datum: Sonntag, 30.10.2016
Uhrzeit: 13:00 Uhr

Vegane Schokolade jetzt auch von RITTER SPORT

Oktober 24, 2016 - 10:00 am No Comments

Ritter Sport vegan

Was ist besser als Schokolade? Richtig: vegane Schokolade 😀 Das hat auch RITTER SPORT erkannt und hat zwei neue explizit als vegan gekennzeichnete Sorten herausgebracht. Darf ich vorstellen? In der violetten Verpackung „Dunkle Voll-Nuss Amaranth“ und in der grünen „Dunkle Mandel Quinoa“.

Die Einführung der zwei veganen Sorten ist ein wunderbares Beispiel dafür, welchen Einfluss Verbraucheranfragen haben können. Das Unternehmen gibt auf seiner Homepage an, dass immer wieder Anfragen nach veganen Sorten reinkamen und sie diesem Wunsch nun nachgehen möchten. Und alle so „Yeahhhhhh“! 😀

Die neuen veganen Sorten tragen zudem das V-Label welches vom VEBU (Vegetarierbund Deutschland) vergeben wird und garantiert, dass keine Zutaten tierischen Ursprungs enthalten sind. Beide Sorten haben als Basis eine Halbbitterschokolade, die mit Haselnusspaste verfeinert ist.

Und geschmacklich? Die Sorten schmecken herrlich schokoladig, sind angenehm süß und haben durch die Verwendung ganzer Nüsse einen knackigen Biss, der durch die knusprigen Amaranth- bzw. Quinoa-Crisps verfeinert wird. „Dunkle Voll-Nuss Amaranth“ ist mein persönlicher Liebling, da ich ganze Haselnüsse in einer Schokoladentafel einfach liebe.

Die beiden 100 g Quadrate kosten 1,99€ (unverbindliche Preisempfehlung). Ich habe sie schon bei REWE und bei tegut… gesehen. Wer jetzt Lust bekommen hat die neuen Sorten selbst zu probieren kann am Veggietale-Gewinnspiel hier auf Facebook teilnehmen. Ich verlose ein Paket mit 4 Tafeln (2 x jede Sorte).

Vegane Vitamin B12 Zahnpflege – mit Gewinnspiel

September 15, 2016 - 9:01 am No Comments

sante vitamin b12 Zahncreme

Die meisten Nährstoffe können sehr gut durch eine ausgewogene vegane Ernährung abgedeckt werden. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Vitamin B12. Dieses Vitamin muss bei einer rein pflanzlichen Ernährung in jedem Fall supplementiert werden. Das liegt aber nicht wie fälschlicherweise angenommen an der „Unnatürlichkeit“ der veganen Ernährung.

Vitamin B12 muss zum Beispiel in Indien von vegan lebenden Menschen nicht zusätzlich eingenommen werden, da Indien quasi eine Vitamin-B12-reiche Region ist. Durch die niedrigeren Hygienestandards in Produktion und Verarbeitung werden die Bakterien, welche das Vitamin B12 bilden, nicht abgetötet sondern mit der pflanzlichen Nahrung aufgenommen. Unsere Lebensmittel enthalten hingegen nicht mehr ausreichend Vitamin B12, weshalb wir auf Zusätze oder Nahrungsergänzungsmittel angewiesen sind.

Eine besonders entspannte Art und Weise die tägliche Vitamin B12-Aufnahme zu gewährleisten ist die Verwendung der Vitamin B12-Zahnpflege von Sante. Das in der Zahncreme enthaltene Vitamin B12 wird direkt über die Mundschleimhäute aufgenommen und trägt nachweislich zur Verbesserung des Vitamin-B12-Status bei. Das bestätigt auch die Studie vom IFANE Institut.

Die Zahncreme ist mittlerweile in den meisten Biomärkten und Reformhäusern erhältlich und auch bei DM habe ich sie schon gesehen. Bei der Zahnpflege von Sante handelt es sich außerdem um kontrollierte Naturkosmetik, die ohne synthetische Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe hergestellt wird. Zudem ist ein für Zahnpflege typischer Wirkstoffkomplex gegen Karies, Parodontose und Zahnsteinbildung enthalten. Der angenehme Pfefferminzöl-Geschmack sorgt außerdem für frischen Atem.

Ich persönlich verwende die Vitamin B12 Zahncreme abwechselnd mit einer konventionellen Zahncreme für weißere Zähne. Dazu nehme ich noch ca. einmal die Woche eine Vitamin B12 Tablette. Damit bin ich bisher immer sehr gut hingekommen und meine Blutwerde sind in einem optimalen Bereich. Ich rate euch aber dazu, einmal pro Jahr einen Bluttest machen und alles abchecken zu lassen.

Wer die Produkte von Sante jetzt selbst ausprobieren möchte, kann am Veggietale-Gewinnspiel teilnehmen und ein Vitamin B12 Zahnpflege-Set gewinnen. Zum Gewinnspiel hier klicken.