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Erdlingslauf Berlin setzt Zeichen für Mitgefühl, vegane Ernährung und Tierrechte

Juli 26, 2015 - 8:44 am No Comments
Das Vegan Runners Team

Das Vegan Runners Team Berlin

Wenn vom 29.08. bis 30.08.15 das jährliche vegane Sommerfest auf dem Alexanderplatz in Berlin zum Schlemmen, Genießen und Feiern einlädt, schnüren die Vegan Runners ihre Laufschuhe. Sie starten einen 24-stündigen Spendenlauf entlang der Berliner Mauer. Die Strecke ist beachtliche 173 km lang und die Spenden kommen einem Erdlingshof im Bayrischen Wald zugute.

„Mit dem Lauf setzen wir ein Zeichen für Tierrechte. Wir wollen in positiver Weise auf die vegane Ernährung, in Zusammenhang mit sportlicher Leistungsfähigkeit, aufmerksam machen“, sagt Felix Engelhardt, einer der Initiator/innen des Erdlingslaufs.

Ein sehr unterstützenswertes Vorhaben! Jeder Euro wird dringend auf dem Erdlingshof benötigt. Denn neben monatlichen Kosten für die Verpflegung der Tiere wird auch zusätzlich Geld für die Instandhaltung des Hofs benötigt. Daher freut sich das Erdlingslauf-Team über jede Spende. Hier geht es zur Spendenseite.

Weitere Informationen zum Lauf, den OrganisatorInnen und dem Erdlingshof findet ihr hier.

Vegan von Kopf bis Fuß – Lederfreie Schuhe erobern den Deutschen Markt

Mai 28, 2015 - 7:56 am No Comments

Esprit-vegan-Schuhe

Werbung wegen Markennennung 

Vegan ist nicht nur lecker, vegan sieht auch gut aus. Das beweisen immer mehr Unternehmen und produzieren tierfreundliche Bekleidung, Schuhe und Accessoires. So auch die Modemarke Esprit, die eine lederfreie Schuhkollektion für Damen herausgebracht hat. Die Kollektion trägt die Aufschrift „PETA-Approved Vegan“ und wird damit von der Tierschutzorganisation PETA als vegan bestätigt. Dadurch wird ebenfalls versichert, dass die Schuhe nicht nur lederfrei sind sondern auch keine Komponenten tierischen Ursprungs verwendet wurden. Denn auch Schuhkleber kann unter Umständen tierische Bestandteile enthalten.

Esprit setzt Zeichen für Nachhaltigkeit

„Die von PETA als vegan bestätigten Sneaker der Esprit-Kollektion sind aus umweltfreundlichem Kunstleder und hochqualitativem Canvas hergestellt. Sie zeigen ganz deutlich, wie einfach es ist, einen modernen Look zu schaffen, für den kein Tier leiden musste“, so Frank Schmid, Fachreferent für Tiere in der Bekleidungsindustrie bei PETA Deutschland e.V. „Esprit setzt damit ein wundervolles und ethisches Zeichen für Nachhaltigkeit, an dem sich Modeketten und Einzelhändler weltweit orientieren können.“

Vorreiter für tierfreundliche Mode

Passend zum bevorstehenden Sommer sind nun auch modische, lederfreie Ballerinas, Slipper und Sandalen von Esprit erhältlich, die ebenfalls das Label „PETA-Approved Vegan“ tragen. Sie können online oder in ausgewählten Esprit-Läden erworben werden. Das Großartige für die vegane Bewegung: Der globale Modekonzern ist mit über 900 Läden in mehr als 40 Ländern vertreten und wird somit zum Vorreiter für tierfreundliche Mode. Und daher gibt es an dieser Stelle ein großes Lob für Esprit! Weiter so 🙂

Zitronenlikör

April 24, 2015 - 8:49 pm No Comments

Wenn das Leben dir Zitronen gibt dann mach doch einfach mal Zitronenlikör daraus! Ob zum sommerlichen Grillabend mit Freunden oder als Geschenk in einer hübschen Glasflasche, so ein selbstgemachter Zitronenlikör macht schon was her. Für etwa 800 ml Likör benötigt ihr folgende Zutaten:

6 Bio Zitronen
150 ml Wasser
250 g feinen Rohrzucker
700 ml Vodka mit weichem, neutralen Geschmack, z.B. den Russian Standard Platinum Vodka erhältlich bei www.vidamo.de

Zubereitung
Die Zitronen heiß abwaschen und abtrocknen. Mit einem Sparschäler die Schale bis auf die weiße Unterhaut abschälen. Den Saft der Zitronen auspressen mit den Schalenstückchen, dem Wasser und dem Rohrzucker in einen Topf geben und vermischen. Das Gemisch etwa 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Anschließend 700 ml Vodka zu dem entstandenen Zitronensirup hinzugeben und gut verrühren. Nun in eine Glasfalsche füllen und an einem kalten, dunklen Ort eine Woche durchziehen lassen.

Veganer Weingenuss ohne versteckte Tiere

April 16, 2015 - 7:05 am No Comments

 

Werbung wegen Markennennung 

Ob Wein vegan ist, fragen sich nur die Wenigsten. Was soll daran auch nicht vegan sein? Ist doch ein Naturprodukt. Nicht ganz, denn wie bei vielen Lebensmitteln werden auch in der Weinherstellung so genannte Hilfsstoffe eingesetzt. Fruchtfleisch, Schalenteile und Gerbstoffe im Wein müssen zum Absetzen gebracht und der Wein geklärt werden. Dazu werden in der traditionellen Herstellung oft Hühnereiweiß, Milchprodukte oder Gelatine verwendet. Diese Hilfsstoffe bleiben zwar nicht im Wein dennoch ist er dann nicht mehr vegan.

Wenn man den Leuten erst mal klar gemacht hat, dass ihr geliebter Wein in der Herstellung mit Schlachtabfällen in Berührung kommt verziehen spätestens auch nicht vegan lebende Menschen ihr Gesicht und fordern nach Alternativen. Im Regal lässt sich ein nicht veganer Wein kaum erkennen. Technische Hilfsmittel, die nach dem Produktionsprozess wieder entfernt werden, müssen nicht auf‘s Etikett. Daher ist es mit der gängigen Deklaration unmöglich, vegane Produkte von nicht veganen zu unterscheiden.

Glücklicherweise gibt es auch veganen Wein der von der Lese bis zum Etikettenkleber auf tierische Produkte verzichtet. Die Klärung des Weins erfolgt dann mit mineralischen und pflanzlichen Stoffen wie Bentonit (natürliche Mineralerde) oder Erbsenproteinen. Ein solcher Wein ist der Sontino BioVegan aus dem Haus F.W. Langguth Erben. Alle Weine der Range tragen das V-Label und wurden nach der EG-Öko-Verordnung sowie ohne tierische Hilfsstoffe hergestellt.

Sontino BioVegan ist in den folgenden Sorten erhältlich:

  • Chardonnay, ein leichter und fruchtiger Weißwein
  • Cabernet Sauvignon, ein frischer Rosé mit Geschmack nach Erdbeeren und Kirschen
  • Sangiovese, ein körperreicher Rotwein mit weichem Charakter und Kirscharoma

Für die Firma F.W. Langguth Erben durfte ich die neuen Bio-Vegan-Weine testen. Ich persönlich benutze Wein gern zum Kochen da er zum Beispiel einer Soja Sauce Bolognese einen großartigen Geschmack verleihen kann. Als Weinkenner würde ich mich aber nicht bezeichnen. Daher habe ich die Flaschen von Sontino kurzerhand mit zu meinen Eltern genommen und eine kleine gemeinsame Verkostung gemacht. Ich war sehr gespannt auf die Meinung meiner Eltern, da sie regelmäßig Wein trinken und gewisse Ansprüche haben. Und was soll ich sagen? Der vegane Bio Wein kam super an!

Zum Essen haben wir den Chardonnay getrunken. Unsere Meinung? Ein herrlich fruchtiger Sommerwein, der ideal zum Essen serviert werden kann.

Abends beim gemütlichen Beisammensein wurde zum Knabberzeug der Sangiovese serviert. Ein halbtrockener und harmonischer Rotwein mit leicht fruchtigem Aroma. Die perfekte Ergänzung für die Chili- und Paprika-basierte Schärfe der Kartoffelchips.

Zu guter Letzt gab es zum veganen Grillabend den Cabernet Sauvignon und zwar als fruchtige Rosé-Bowle. Hierzu haben wir einfach Himbeeren, Agavensirup und etwas Granatapfelsaft mit dem Cabernet Sauvignon vermischt. Ein edles und erfrischendes Getränk, welches nicht nur eure veganen Gäste auf eurer nächsten Grillparty ins Schwärmen bringen wird.

Mein Fazit: Einen Wein zu finden, der ohne tierische Hilfsmittel hergestellt wurde ist schwerer als man denkt. Umso erfreulicher ist es, dass mit den Sontino BioVegan Weinen nun erstklassiger veganer Wein in Bioqualität erhältlich ist und das sogar im Supermarkt um die Ecke. Spontane Gastbesuche zu denen Wein serviert werden soll bereiten nun Veganern und Vegetarier kein Kopfzerbrechen mehr!

Der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) macht derzeit eine Umfrage zum Thema Wein. Die Beantwortung des Fragebogens dauert etwa fünf Minuten und am Ende könnt ihr an einer Verlosung teilnehmen bei der ihr ein SontinoBiovegan-Probepaket aus dem Haus F.W. Langguth Erben gewinnen könnt! Ein Probepaket enthält je ein 250ml-Fläschchen Weißwein, Rotwein und Rosé.

Hier geht’s zur Umfrage.

Und auch bei mir könnt ihr ein Probepaket gewinnen!

Alles was ihr tun müsst, ist auf die Veggietale Facebook-Seite zu gehen, Fan der Seite werden, das Gewinnspiel-Bild liken und öffentlich teilen. That’s it!

Unter allen Teilnehmern wird dann eine Person ausgelost die von mir kontaktiert wird. Teilnahmeschluss ist der 26. April 2015

Zum Gewinnspiel: Hier klicken

Mein Rezept im ReformhausKurier

März 5, 2015 - 5:18 pm No Comments

Als ich vor ein paar Wochen die Info bekam, dass ein Rezept von mir (vegane Küsschen) im ReformhausKurier erscheint, habe ich einen Luftsprung vor Freude gemacht. Der ReformhausKurier hat eine beachtliche Auflage von 700.000 Exemplaren und liegt deutschlandweit in allen Reformhäusern aus. Nun halte ich die Märzausgabe in der Hand 🙂

Man beachte auch den Infokasten unten rechts, in dem ich gemeinsam mit Surdham Göb und Attila Hildmann vorgestellt werde 😉

Den ReformhausKurier bekommt ihr übrigens kostenlos in allen Reformhäusern in Deutschland und die aktuelle Ausgabe lohnt sich nicht nur wegen meinem Rezept. Euch erwarten noch weitere vegane Rezepte, ein Interview mit VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch und ein paar nette Tipps für Vegan-Einsteiger. Also schaut doch einfach mal in eurem Reformhaus vorbei und wenn ihr Lust habt postet gern ein Bild von euch auf meiner Facebookseite, bei dem ihr die Seite auf der mein Rezept ist in der Hand haltet. So wie ich auf dem Bild oben 🙂

Das neue Veggietale-Design

Januar 12, 2015 - 12:22 pm No Comments

Meine lieben Veggietale-Fans und Follower, es ist Zeit für was Neues 🙂

Schon lange spiele ich mit dem Gedanken meinem Blog und meiner Facebookseite ein neues Design und Logo zu verpassen. In meinem Winterurlaub habe ich es endlich geschafft mir die Zeit dafür zu nehmen und ein neues Konzept zu erstellen. In der gestrigen Nacht von Sonntag auf Montag habe ich eine kleine Nachtschicht eingelegt (war ne doofe Idee, weil ich jetzt ziemlich müde bin haha^^) und meinen Blog überarbeitet.

Und heute kann ich euch voller Stolz mein neues Design vorstellen und ich hoffe es gefällt euch genauso gut wie mir. 🙂

Vielen Dank an dieser Stelle an meine Freundin Larissa, die mir eine ganz große Unterstützung im Webseiten-HTML-Dschungel war und einen ganz besonderen Dank natürlich an euch! So ein Blog macht ja schließlich erst richtig Spaß, wenn ein Austausch mit den Followern erfolgt und das habt ihr möglich gemacht. Danke!

Liebste Grüße eure Anna Greendeer

Wichtiger Hinweis: Solltet ihr das neue Design NICHT angezeigt bekommen, müsst ihr in eurem Webbrowser den Cache leeren. Euer Webbrowser (Internet Explorer, Firefox, Safari usw) speichert Inhalte wie Grafiken, Skripte und Sucheingaben in einem Zwischenspeicher, dem sogenannten Cache. Das beschleunigt viele Vorgänge beim Besuchen der Webseiten. Wenn jedoch Aktualisierungen der Seitenbetreiber vorgenommen werden kann es sein, dass euer Webbrowser noch auf den alten Zwischenspeicher zugreift und ihr folglich eine alte Version angezeigt bekommt. Daher sollte man regelmäßig seinen Cache leeren.

The Lotus and the Artichoke – ¡Mexico! – Buchrezension und Gewinnspiel

Januar 4, 2015 - 7:28 pm No Comments

 

Mit seinem neuen Buch „The Lotus and the Artichoke – ¡Mexico!“ nimmt uns Justin P. Moore mit auf eine kulinarische Reise ins vegane Mexiko. Seine dreimonatige Reise durch das Land wird in diesem Kochbuch in einer Kombination aus persönlichen Reiseberichten, eigenem Artwork und innovativen pflanzlich basierten Rezepten dokumentiert. Das Buch beginnt mit einer kurzen Einführung der wichtigen Basics wie Gewürze, Süßungsmittel und Küchengeräten. Dabei wird schnell deutlich, dass sich vegan und mexikanisch in jeder Küche kochen lässt. Weiter geht es mit seinem Bericht über die Abenteuer in Mexiko, bei dem man direkt Fernweh bekommt und neugierig auf Land und Leute wird. Es folgen über 60 vegane Rezepte, welche in die Kategorien Salate, Suppen, Snacks / Hauptgerichte / Desserts & Drinks / Salsas & Grundrezepte eingeteilt sind. Zu fast jedem Rezept gibt es Foto, was mir persönlich immer sehr wichtig bei einem Kochbuch ist. So hat man das Ziel immer vor Augen. 😉

 

Tamales mit schwarzen Bohnen & Räuchertofu

Schon das erste Rezept Spinatsalat mit Feigen & Walnüssen mit Dattel-Zitronen-Dressing macht Lust auf mehr. Blumenkohl-Steaks, Pizza de Papas, Portobello-Burger sind nur einige Rezepte die darauf warten nachgekocht zu werden. Die Cashew Sour Cream und diverse Salsa- und Torillarezepte runden das Ganze ab. Aber auch die Desserts kommen in Mexiko nicht zu kurz. Bei süßem Möhren-Maisbrot mit Ananasstücken, Zitrone-Karamell-Kokos-Flan oder der Choco-Chili-Beeren-Torte kommen auch Naschkatzen auf ihre Kosten.

Choco-Chili-Beeren-Torte

 

Die Zutatenlisten fallen bei manchen Rezepten etwas länger aus, dies liegt aber in der Regel daran, dass viele unterschiedliche Gewürze verwendet werden. Außerdem erhält man die meisten Zutaten in gut sortierten Super- oder Biomärkten. Für alle Rezepte wird eine geschätzte Vor- und Zubereitungszeit angegeben und die Beschreibung der Zubereitung ist einfach und verständlich.

Fazit: Das Buch ist perfekt für Liebhaber der mexikanischen Küche und alle, die auf kulinarische Weise fremde Kulturen entdecken wollen. Einfach, kreativ und vegan 🙂

The Lotus and the Artichoke – ¡Mexico! von Justin P. Moore
Ventil Verlag
über 60 vegane Rezepte
Broschiert: 128 Seiten
14,00 Euro

Gewinne das neue Kochbuch von Justin P. Moore!

Gemeinsam mit dem Ventil Verlag verlosen wir ein Exemplar von „The Lotus and the Artichoke – ¡Mexico!”.

Alles was ihr tun müsst, ist auf die Veggietale Facebook-Seite zu gehen, Fan der Seite werden, das Gewinnspiel-Bild liken und öffentlich teilen. That’s it! Unter allen Teilnehmern wird dann eine Person ausgelost die von mir kontaktiert wird. Teilnahmeschluss ist der 25. Januar 2015 Zum Gewinnspiel: Hier klicken

Turboantrieb vegane Ernährung – Ein Experiment verändert sein Leben

Dezember 8, 2014 - 7:27 am No Comments

Im heutigen Interview spreche ich mit René Domke über seine Entdeckungsreise in’s Vegane Wunderland. René ist Triathlon-Freizeit-Profi und hat bisher mit dem Thema veganer Ernährung so gar nichts am Hut gehabt. Von heute auf morgen hat er sich dazu entschieden es auszuprobieren und wurde vom Lieferservice-Stammkunden zum passionierten Koch. Diese Geschichte wollte ich euch nicht vorenthalten! Mit jeder Menge Humor berichtet er, was ihn an dieser Lebensweise begeistert, wie es sich auf sein Körpergefühl auswirkt und wie Freunde, Familie und Frauenwelt auf seinen Wandel regiert haben. Aber lest doch einfach selbst:

Du bist Triathlet, was fasziniert dich an diesem Sport?

Das frage ich mich auch manchmal, wenn ich um 5 Uhr morgens aufstehe, um mich beim Schwimmen von der Umkleide zum Becken mit den Rentner im Sprint um die beste Bahn zu schlagen! *lach

Nee, ernsthaft. Mache das ja erst seit zwei Jahren. Hatte vorher mit Ausdauersport gar nichts am Hut. Habe immer alle ausgelacht, die so lange gelaufen sind. Jetzt bin ich selbst so einer. Für mich ist Triathlon Lebensqualität. Faris Al-Sultan hat mir mal gesagt, es ist eine Lebenseinstellung. Und so ist es auch! Nur wenn man es vernünftig in den Alltag integriert, macht es Spaß. Andernfalls bringt man nur Opfer und das kann es ja nicht sein.

Als Leistungssportler spielt Ernährung eine entscheidende Rolle. Warum hattest du das Gefühl etwas an deiner Ernährung ändern zu müssen?

Also, grundsätzlich war das Zufall. Oder Fügung, wie man will. Ich meine, wenn man im vollgestopften Buchladen Samstagnachmittags vor lauter Menschen kaum die Bücher sieht, sich aber eines anschaut, die Bilder toll findet und es einfach kauft, hat das wohl eher wenig mit Wollen zu tun. *lacht
Das das dann auch noch ein veganes Buch war, ist wirklich Zufall gewesen. Wusste bis dahin ja noch nicht mal, was ich alles in Zukunft nicht essen „darf“. Aber ich bin ein Freund des Extremen. Um zu wissen, ob es einem mit etwas besser geht, muss man es ganz oder gar nicht machen. Also, habe ich von heute auf morgen auf vegan gemacht. Vorher musste ich mir natürlich erstmal Küchen-Zubehör kaufen. Ich hatte wirklich NICHTS!!! Seitdem habe ich so viel gekocht, wie in den 32 Jahren zuvor nicht zusammen. Das ist kein Witz. Und es fühlt sich toll an! Ein neues Lebensgefühl!

Immer mehr Hochleistungssportler schwören auf eine vegane Ernährung. Hat dich das auch dazu inspiriert es selbst auszuprobieren?

Ich weiß gar nicht genau. Habe bei der Schwimm-EM in Berlin dieses Jahr gehört das Marco Koch (Schwimm-Profi) seine Ernährung umgestellt hat und mehr oder weniger fast vegan lebt, weil es ihm damit besser geht, er leistungsfähiger ist. Fand ich interessant, habe es aber dann wieder vergessen. Fiel mir vor ein paar Tagen nach der Vegan-Challenge wieder ein. Bin sehr vergesslich.

Du hast dich für die „Vegan for fit“ Challenge von Attila Hildmann entschieden. Wie kam es dazu?

Ich wollte ja nicht abnehmen. Das war nicht mein Ziel. Ich war einfach nur neugierig. Dass die Gerichte extra auf wenig Kalorien ausgerichtet sind, hab ich erst später wirklich gemerkt. Aber es war spannend, weil man ganz neue Gerichte kennenlernt. Und neue Küchengeräte wie einen Spiralschneider zum Beispiel. Nicht desto trotz hab ich abgenommen. In der Summe knapp 4 Kilogramm. Aber nicht durch Verzicht, sondern weil ich einfach weniger Hungerattacken habe und bewusster esse.

Gibt es ein veganes Gericht, das es dir besonders angetan hat?

Eins? Das sind zu viele, um mich entscheiden zu müssen. Aber wenn ich den Spiralschneider benutzen kann und irgendwas mit Mandelnussmus dabei ist, kommt der Hashtag #Foodporn zum Einsatz! *grinst

Wie hat sich die vegane Ernährung auf die Regeneration ausgewirkt? Hast du einen Unterschied gemerkt?

Hab da ehrlich gesagt, nicht so wirklich einen Unterschied gemerkt in der Regeneration. Komme aber momentan auch erst aus der Off-Season und trainiere nicht sonderlich viel und hart. Was ich aber sehr wohl gemerkt habe, ist – wie soll ich das am Besten beschreiben – dass ich mich leichter fühle. Was ich auch bin, aber ich meine, dass mir die Sachen nicht so schwer im Magen liegen. Dennoch bin ich länger satt. Ich fühle mich auch aktiver, klarer im Kopf und bin weniger Müde tagsüber.

In deinem Blog schreibst du vom Triathleten Lexikon. Unter Z steht das Wort Zweifel. Hattest du auch während deiner Vegan Challenge Zweifel an dieser Ernährung?

Kann ich so nicht sagen. Mir ist es auf jeden Fall nicht schwer gefallen. Mir hat es Spaß gemacht. Alles war wie so eine Entdeckungsreise. Oft habe ich mich, wenn ich wieder einkaufen war im Bio-Markt, gefühlt wie ein kleines Kind in der Spielwarenecke. Gerade bin ich in der Phase, wo ich das alles verarbeite. Ich glaube, dass diese Ernährung zum großen Teil Vorteile hat. Dennoch denke ich, dass es gerade als Sportler hin und wieder einfacher wäre sich nicht ausschließlich vegan zu ernähren. Ich denke da vor allem an den Faktor Zeit!

Wie haben Freunde und Familie darauf reagiert?

*Lacht

Die haben mich für verrückt erklärt. Gerade weil sie wissen, dass ich zuhause mehr Menüs von Lieferservices habe, als Besteck und Teller zusammen. Aber als sie Fotos von meinem Essen gesehen haben, waren sie baff und haben mir unterstellt, ich hätte die Fotos im Internet geklaut. Dann gab es auch viele, die gesagt haben: „Noch so ein Spinner, der dem Trend folgt.“ Größtenteils, war die Resonanz aber positiv. Vor allem waren viele neugierig und haben mich mit Fragen gelöchert. Und eins noch: Hätte ich gewusst wie gut das bei Frauen ankommt, hätte ich schon früher damit angefangen.

Inwiefern hat dich das Experiment verändert?

Sport ist schon immer mein Leben gewesen. In der Jugend. Dann Sport studiert. Ich arbeite im Sportbereich. Aber wenn ich eins in den vergangenen zwei Jahren gelernt habe, dann, dass Sport machen nicht gleich Lebensqualität ist. Triathlon statt Muckibude war für mich der Anfang. Raus an die frische Luft. Da hat es angefangen, dass ich mich fit gefühlt habe. Einen Ausgleich zum Beruf hatte. Jetzt durch das „Experiment“ merke ich, dass sich fit fühlen nicht nur Sport aktiv machen ist, sondern am Herd anfängt. Jetzt macht das Sinn, was Caroline Rauscher (eine der führenden Ernährungs-Expertinnen für Profisportler) mal zu mir gesagt hat. Alle machen Sport, haben Ziele, wollen schneller sein, als die Anderen, aber keiner kümmert sich um den richtigen Brennstoff für den Motor. Jetzt weiß ich was sie gemeint hat. Durch ganz gezielte Ernährung, davon bin ich jetzt überzeugt – egal, ob durch Basis-Ernährung oder Nahrungsergänzung – kann man sich mehrere Stunden Training in der Woche sparen. Und wie toll ist es durch Kochen am Herd, mehr Zeit für Freunde und Familie zu haben ohne langsamer zu sein. Eine ganz klare Win-Win-Situation. Und der Lebenspartner freut sich auch noch, auch wenn das ständige Fotos machen, posten und posen auf Instagram und Facebook manchmal stresst! *lacht

Empfindest du eine rein pflanzliche Ernährung auch für die Vorbereitung deiner ersten Langdistanz als sinnvoll?

Eindeutig, JA! Aber nur, wenn man das alles mit einer Ernährungs-Expertin speziell auf seine Umfänge und Intensitäten abstimmt. Ich werde das in den nächsten Wochen mal mit Caroline besprechen.

Hast du einen Tipp für andere Triathleten und Sportler die eine vegane Ernährung ausprobieren möchten?

Ja. Nicht zuviel Cashewmus oder Mandelnussmus kaufen. Sonst wird das nichts mit dem Abnehmen! 😉 Und noch was: Man sollte es nicht übertreiben, sondern so vegan sein wie es einem Spaß macht und man sich wohl fühlt. Denn darum geht es ja.

Wie geht es jetzt weiter?

Bin gerade auf dem Weg ins Steakhouse. Habe dort vier Kilogramm feinstes Fleisch bestellt. *lacht laut
Kleiner Spaß. Ich mache jetzt mal Tofu-Nuggets und dann gehe ich mir noch ein neues Kochbuch kaufen. Darauf zielte doch die Frage ab, oder? 😉

Kurzportrait:

René Domke. Spitzname: Rocket. Opa sagt „Bodo“. 23 Jahre alt mit Zahlendreher. Triathlon-Freizeit-Profi seit 2013. Blogger-Rookie. Bis vor 5 Wochen küchenscheu. Jetzt Veganer und Hobby-Koch. (und das noch mit allen Fingern) Bald Youtuber!

Folgt René auf seiner Facebook-Seite (hier klicken)

Bratapfel statt Bratwurst: Vegane Weihnachtsmärkte liegen im Trend

November 30, 2014 - 6:31 pm No Comments

Ob Waffeln, Kuchen, Glühwein oder Heiße Schokolade, auf veganen Weihnachtsmärkten gibt es alles, was einen gelungenen Weihnachtsmarktbesuch ausmacht. In dieser gemütlichen Atmosphäre erfahrt ihr, wie das Weihnachtsfest ganz ohne Tierleid zu einem schönen Erlebnis wird. Außerdem inspiriert ein breites Spektrum an praktischen Geschenkideen auf den Märkten: Naturkosmetik ohne Tierversuche, vegane Weine und Körperpflegeprodukte sowie biologische, fair gehandelte Kleidung.

Im Jahr 2010 galt der vegane Weihnachtsmarkt in Hannover noch als der einzige in Deutschland. Mittlerweile ist die vegane Lebensweise im Mainstream angekommen und auch andere große Städte ziehen nach. Deutschlandweit finden dieses Jahr vegane Weihnachtsmärkte in Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Duisburg und Leipzig statt. Erstmals startet am 30. November ‚The Green Christmas Market‘ in Berlin den ich heute besucht habe. Der erste vegan-vegetarische Weihnachtsmarkt in der Bundeshauptstadt bietet neben einem Panoramablick auf die Spree alles, was das Weihnachtsherz begehrt. Das Angebot reicht von Belgischen Waffeln über Lebkuchen bis hin zu Glühwein.

Auch in Supermärkten, Reformhäusern oder Internetshops sind mittlerweile zahlreiche pflanzliche Alternativen zum klassischen Weihnachtsbraten erhältlich. Das Tolle daran: Mit einem vegetarisch-veganen Fest schenkt man einem Tier das Leben. Zum Fest der Liebe das beste Geschenk, das wir als Verbraucher den Tieren, der Umwelt und der eigenen Gesundheit machen können. Weitere Inspirationen dazu findet ihr in meiner Rubrik „Rezepte“. Und wer einfach mal am Wochenende gemütlich Schlemmen gehen will, findet bestimmt auch einen veganen Weihnachtsmarkt in seiner Nähe!

Vegane Weihnachtsmärkte in Deutschland:

Berlin, The Green Christmas Market
ab 30. November 2014, jeden Advents-Sonntag von 14.00 bis 22.00 Uhr
http://www.greenmarketberlin.com/

Duisburg , Veganer Weihnachtsmarkt
29. und 30. November 2014 von 12.00 bis 18.00 Uhr
http://www.veganerweihnachtsmarktduisburg.de/

Düsseldorf, Veganer Weihnachtsmarkt
7. Dezember 2014 von 12.00 bis 16.00 Uhr
https://www.facebook.com/events/1479960898947564

Hamburg, Veganer Weihnachtsmarkt
6. Dezember 2014 von 10.00 bis 22.00 Uhr
https://www.facebook.com/events/1702387913320381

Hannover, Veganer Weihnachtsmarkt
6. und 7. Dezember 2014, von 12.00 bis 19.00 Uhr
http://www.veganeshannover.de/veganerweihnachtsmarkt/

Leipzig, Veganer Weihnachtsmarkt
13. Dezember 2014 von 10.00 bis 20.00 Uhr
http://neues-vorum.de/

Kritische Nährstoffe bei veganer Ernährung und die Sache mit dem Vitamin B12

Oktober 20, 2014 - 1:52 pm No Comments

Immer wieder liest man von kritischen Nährstoffen der veganen Ernährung, also Nährstoffe, die man mit einer rein pflanzlichen Ernährung schwerer abdecken kann als mit einer omnivoren. Viele davon entpuppen sich als falsch, an manchen ist jedoch tatsächlich etwas dran. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt mittlerweile eine vegetarische Ernährung als Dauerkost und steht der veganen Ernährung noch etwas kritisch gegenüber. Die Academy of Nutrition and Dietetics (A.N.D.), welche die weltgrößte Organisation für Nahrungs- und Ernährungsfachleute ist, gibt hingegen an, dass „gut geplante vegane und andere Formen der vegetarischen Ernährung für alle Lebensphasen geeignet sind, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit und Jugend.“ Soweit so gut. Aber was bedeutet „gut geplant“?

Es gibt potenziell kritische Nährstoffe auf die sowohl Veganer als auch Vegetarier achten sollten. An dieser Stelle möchte ich aber hinzufügen, dass auch Omnivor lebende Menschen, also sogenannte „Allesesser“ nicht per se vor einem Mangel geschützt sind. Zum Beispiel sind von einem Eisen- und einem Jodmangel Veggies und Omnivore gleichermaßen betroffen. Daher wird zum Beispiel dem Speisesalz auch Jod zugesetzt, es ist also ein allgemeines (Ernährungs-) Problem. Daher ist das Argument eine vegane Ernährung sei als Dauerkostform nicht geeignet, da man Nahrungsergänzungsmittel nehmen muss nicht tragbar, da offensichtlich auch Omnivore nicht alle Nährstoffe abdecken können und auf Zusätze angewiesen sind.

In der Fachliteratur gelten folgende Nährstoffe als kritisch:

Für Vegetarier: Eisen, Zink und Omega-3-Fettsäuren
Zusätzlich für Veganer: Kalzium, Vitamin B12 und Vitamin B2, Vitamin D (in Wintermonaten)

Die meisten Nährstoffe kann man sehr gut über die (vegane) Nahrung abdecken. Dazu könnt ihr meinen Artikel „Die Superstars der veganen Küche“ lesen. Bei Vitamin B12 und Vitamin D wird es aber schon etwas schwieriger.

Vitamin B12 wird von Mikroorganismen – insbesondere Bakterien – produziert, die sowohl im Verdauungstrakt von Tieren als auch auf der Oberfläche von Pflanzen vorkommen. Vereinfachend zusammengefasst ist das Vitamin wichtig für die Zellteilung und Blutbildung sowie die Funktion des Nervensystems. Omnivor lebende Menschen können ihren Bedarf über den Verzehr von Fleisch, insbesondere Innereien, decken. Die Spuren von Vitamin B12 die man auf pflanzlichen Lebensmitteln findet sind gering und durch die gestiegenen Hygienestandards in der Lebensmittelindustrie werden diese meist komplett entfernt. Dies gilt natürlich auch für Fleisch. Ich kenne einige Fleischesser die unter einem Vitamin B12 Mangel leiden, was nicht verwunderlich ist, wenn man immer wieder von Antibiotikamissbrauch in der Tierhaltung hört. Und wenn man die gängige Praxis in Amerika betrachtet, bei der Hühnchen in ein Chlorbad getaucht werden, liegt es wohl klar auf der Hand, dass auch nützliche Bakterien hier keine Überlebenschance mehr haben.

Aber keine Sorge, es gibt mittlerweile viel bessere Wege um euren Vitamin B12 Bedarf zu decken als mit Fleisch oder anderen tierischen Lebensmitteln. Folgende kann ich euch empfehlen:

1. Mit Vitamin B12 angereicherte Lebensmittel

Etwa 2-3 mal täglich sollte man angereicherte Lebensmittel essen, die insgesamt 3 Mikrogramm B12 liefern wie zum Beispiel Pflanzen-Drinks, Soja-Joghurt oder vegane Fleischalternativen. Die Marke Alpro zum Beispiel produziert verschiedene vegane Produkte denen sie Vitamin B12 zusetzt und die in den meisten Supermärkten erhältlich sind.

2. Vitamin B12 Supplement

Im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel tummeln sich eine Vielzahl von Anbietern. Es ist schwer hier den Überblick zu behalten. In den meisten vegan-vegetarischen Online-Shops gibt es das Nahrungsergänzungsmittel der Vegan Society VEG1. Aber auch in Apotheken könnt ihr euch beraten lassen.

Eine Neuheit auf dem Markt ist das „vegan 2day complete“. Das Produkt deckt alle sogenannten kritischen Nährstoffe ab, außer Eisen und Jod. Das diese zwei Nährstoffe in den Tabletten nicht vertreten sind, halte ich durchaus für sinnvoll. Denn eine Supplementierung von Eisen und Jod kann schnell zu einer Überversorgung führen und das wiederum kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Außerdem gibt es genügend pflanzliche Eisenquellen und mit Jod angereichertes Speisesalz.

Testimonial für vegan 2day ist der Veganer und stärkster Mann Deutschlands Patrik Baboumian, das ist schon mal sympathisch 😉 Laut Packungsanweisung soll man täglich 2 Kapseln, jeweils eine Algenkapsel und eine Multinährstoffkapsel, mit viel Flüssigkeit zu oder nach einer Mahlzeit einnehmen. Eine Packung reicht für 1 Monat. Das Team von vegan 2day wird mir regelmäßig eine Monatspackung zusenden, die ich für euch testen werde. Weitere Berichte folgen 🙂

Die Produkte von vegan 2day könnt ihr im gleichnamigen Onlineshop erwerben: www.vegan2day.de

3. Vitamin B12 Zahnpasta

Der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) und der Naturkosmetikhersteller LOGOCOS haben eine Vitamin B12 Zahncreme entwickelt, welche mittlerweile in den meisten vegan-vegetarischen Onlineshops und Biomärkten erhältlich ist. Das Vitamin wird nicht nur im Verdauungstrakt, sondern auch über die Mundschleimhaut aufgenommen und die Wirksamkeit der Zahncreme wurde bereits in einer Studie bestätigt (mehr Infos dazu hier).

Die Zahncreme gibt es z.B. bei Denn’s Biomarkt oder auch bei Veganz zu kaufen, außerdem findet ihr sie in den meisten vegan-vegetarischen Onlineshops.

Vor allem in den Wintermonaten wichtig: Vitamin D

Vitamin D kommt nur in wenigen Lebensmitteln vor, die für eine vegetarische oder vegane Ernährung geeignet sind. Da der menschliche Körper bei ausreichender Sonneneinstrahlung das Vitamin in der Haut selbst produzieren kann lässt es sich auch als Hormon einstufen. In den Sommermonaten kann man seinen gesamten Vitamin-D-Bedarf selbst herstellen. Dafür sind jedoch regelmäßige Aufenthalte im Freien bei ausreichender Sonneneinstrahlung nötig (im Sommer genügen 15-30 Minuten). In den Wintermonaten verändert sich jedoch der Einfallwinkel der Sonneneinstrahlung und das benötigte UV-B-Licht wird durch die Atmosphäre quasi herausgefiltert. Daher sollte man in den Wintermonaten – so wie bei Vitamin B12 – auf mit Vitamin D angereicherte Lebensmittel zurückgreifen oder Nahrungsergänzungsmittel nehmen.

Wer nicht mehrere Tabletten nehmen möchte, kann einfach das das „vegan 2day complete“ nehmen. Hier ist sowohl Vitamin D als auch Vitamin B12 enthalten.

Wer ein reines Vitamin D Präparat sucht, ist mit Vitashine gut bedient. Es ist von der Vegan Society registriert und enthält das aktive Vitamin D welches bei vielen anderen Nahrungsergänzungsmitteln nicht vegan ist.