Posts Tagged ‘vegan’

Saftiger Avocadokuchen mit Limettenzuckerguss

Juli 3, 2017 - 9:00 am 1 Comment

Mit Avocado schmeckt einfach alles besser, auch Kuchen! 😀 Dieser unglaublich fluffige saftig-sĂŒĂŸe Kuchen hat es direkt unter meine Liste der Lieblingskuchen geschafft. Ein wahres TrĂ€umchen.

Zutaten Kuchen

200g Weizen Vollkornmehl
150 g Weizenmehl Typ 405
2 EL Sojamehl
1 PĂ€ckchen Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
1 Prise Salz
230g Margarine
200g Zucker
1 PĂ€ckchen Vanille Zucker
3 EL Soja Joghurt Vanille
100ml Vanille Hafer- oder Sojadrink
2 reife Avocado
1 Zitrone

Zutaten Glasur

250 g Puderzucker
2-3 Limetten
25 g gehackte Pistazien

Zubereitung

  1. Gebe Mehl, Sojamehl, Backpulver, Salz und die gemahlenen Mandeln in eine SchĂŒssel und vermenge alles miteinander.
  2. In einer weiteren SchĂŒssel gibst du die Margarine mit dem Zucker, dem Joghurt und dem Haferdrink hinein und rĂŒhrst die Masse schaumig.
  3. In einem hohen GefĂ€ĂŸ wird nun das Fleisch der Avocado mit dem Saft der ausgepressten Zitrone pĂŒriert.
  4. Gebe das Avocado-PĂŒree zur Margarine hinzu und vermenge alles miteinander.
  5. RĂŒhre das Mehl-Gemisch nach und nach unter bis eine homogene Masse entsteht.
  6. Fette eine Kastenbackform mit etwas Margarine ein und gebe den Teig hinein.
  7. Der Kuchen wird nun bei 150°C Umluft ca. 70 Minuten gebacken. Decke den Kuchen 20 Minuten vor Ende der Backzeit mit Alufolie ab.
  8. Lass den Kuchen anschließend gut abkĂŒhlen und löse ihn aus der Form.
  9. Presse den Saft aus den Limetten aus, verrĂŒhre ihn mit dem Puderzucker und kleide den Kuchen damit ein. Zum Schluss wird der Kuchen noch mit den Pistazien bestreut.

Vegane Kokosmakronen

Dezember 10, 2016 - 10:07 am No Comments

Vegane Kokosmakronen

Außen knusprig, innen saftig, So sollen Kokosmakronen sein, oder? Mit diesem Rezept bekommt ihr genau das! Daher sind die veganen Kokosmakronen meine persönlichen Lieblinge zur Weihnachtszeit und dĂŒrfen auf keinem PlĂ€tzchenteller fehlen.

Übrigens gehören sie auch zu den einfachsten meiner Weihnachtsrezepte und sind im Handumdrehen zubereitet.

Zutaten
400g Zucker
400g Kokosraspeln
2 PĂ€ckchen Vanillezucker
50g Weizenmehl
50g Sojamehl
300ml Wasser
4 EL Rapsöl

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in eine SchĂŒssel geben und miteinander vermischen.
  2. Aus der Masse Kegel formen, auf ein Backblech setzen und etwas andrĂŒcken.
  3. Bei 170°C Umluft etwa 15 Minuten backen, bis sich die Kegel hell-braun fÀrben.

Vegan von Kopf bis Fuß – Lederfreie Schuhe erobern den Deutschen Markt

Mai 28, 2015 - 7:56 am No Comments

Esprit-vegan-Schuhe

Werbung wegen Markennennung 

Vegan ist nicht nur lecker, vegan sieht auch gut aus. Das beweisen immer mehr Unternehmen und produzieren tierfreundliche Bekleidung, Schuhe und Accessoires. So auch die Modemarke Esprit, die eine lederfreie Schuhkollektion fĂŒr Damen herausgebracht hat. Die Kollektion trĂ€gt die Aufschrift „PETA-Approved Vegan“ und wird damit von der Tierschutzorganisation PETA als vegan bestĂ€tigt. Dadurch wird ebenfalls versichert, dass die Schuhe nicht nur lederfrei sind sondern auch keine Komponenten tierischen Ursprungs verwendet wurden. Denn auch Schuhkleber kann unter UmstĂ€nden tierische Bestandteile enthalten.

Esprit setzt Zeichen fĂŒr Nachhaltigkeit

„Die von PETA als vegan bestĂ€tigten Sneaker der Esprit-Kollektion sind aus umweltfreundlichem Kunstleder und hochqualitativem Canvas hergestellt. Sie zeigen ganz deutlich, wie einfach es ist, einen modernen Look zu schaffen, fĂŒr den kein Tier leiden musste“, so Frank Schmid, Fachreferent fĂŒr Tiere in der Bekleidungsindustrie bei PETA Deutschland e.V. „Esprit setzt damit ein wundervolles und ethisches Zeichen fĂŒr Nachhaltigkeit, an dem sich Modeketten und EinzelhĂ€ndler weltweit orientieren können.“

Vorreiter fĂŒr tierfreundliche Mode

Passend zum bevorstehenden Sommer sind nun auch modische, lederfreie Ballerinas, Slipper und Sandalen von Esprit erhĂ€ltlich, die ebenfalls das Label „PETA-Approved Vegan“ tragen. Sie können online oder in ausgewĂ€hlten Esprit-LĂ€den erworben werden. Das Großartige fĂŒr die vegane Bewegung: Der globale Modekonzern ist mit ĂŒber 900 LĂ€den in mehr als 40 LĂ€ndern vertreten und wird somit zum Vorreiter fĂŒr tierfreundliche Mode. Und daher gibt es an dieser Stelle ein großes Lob fĂŒr Esprit! Weiter so 🙂

Rosaroter Couscoussalat

September 30, 2014 - 6:47 am No Comments

Dieser rosarote Salat wurde naturbelassen gefÀrbt mit Roter Bete, die neben der schönen Farbe auch eine Reihe gesunder Inhaltsstoffe liefert.
Entscheidend ist der hohe Gehalt an FolsĂ€ure welche bei Wachstumsprozessen und der Zellteilung des Körpers eine Rolle spielt. Eine ausreichende Versorgung mit dem Vitamin ist somit auch wichtig fĂŒr die Blutbildung. Obendrauf gibt es noch Eisen und Kupfer welches in diesem Rezept wunderbar durch das Vitamin C der Zitrone aufgenommen werden kann.

Zutaten fĂŒr 4 Personen
250 g Couscous
250ml Rote Bete Saft
1 Bio-Zitrone
50 ml Olivenöl
1 rohe Rote Bete
3 Lauchzwiebeln
2 rote Paprikaschoten
2 TL KrÀuter de Provence
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
In einem Topf 250 ml Wasser und 250 ml Rote Bete Saft mit 1 TL Salz aufkochen. Dann den Couscous hineinrĂŒhren und 5 Minuten ziehen lassen. WĂ€hrenddessen die Zitronen waschen und die Schale abreiben. Die Zitronenschale mit dem Öl und den KrĂ€utern vermischen. Wenn der Couscous weich ist wird er mit dem Zitronen-KrĂ€uter-Öl vermengt. Nun die frische Rote Beete und die Paprika in kleine WĂŒrfel schneiden sowie die Lauchzwiebeln in kleine Ringe und dazu geben. Zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Salat gut abkĂŒhlen lassen und etwa eine Stunde ziehen lassen.

Kuh ja, Katze nein

September 29, 2014 - 7:02 am No Comments

Am vergangenen Freitag verbreiteten Medien die Nachricht, dass eine Person in Rheinland-Pfalz die Katze eines Nachbarn gegrillt haben soll. Sie soll der Annahme gewesen sein, dass dies legal sei. „Ungeachtet dessen, ob sich der Fall wirklich so ereignet hat“, sagt Sebastian Zösch, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Vegetarierbundes Deutschland, „ist die zu beobachtende Reaktion interessant.“ Warum reagierten wir schockiert, wenn jemand eine Katze grillt, obwohl wir dies tĂ€glich mit tausenden Schweinen, KĂŒhen und HĂŒhnern tun?

Der Vegetarierbund hat eine ErklĂ€rung: Karnismus. Laut der US-amerikanischen Sozialpsychologin Melanie Joy ist das Auffallende nicht die Schockreaktion, die bei der Vorstellung ausgelöst wird, eine Katze wĂŒrde getötet und gegessen. Auffallend ist ihr zufolge vielmehr, dass wir gegenĂŒber den wenigen Tierarten, die wir als „essbar“ betrachten, diese Schockreaktion nicht zeigen.

Die Professorin beschĂ€ftigt sich seit ĂŒber zwanzig Jahren mit den Beziehungen zwischen Menschen und Tieren. Von ihr stammt der Begriff „Karnismus“ – „ein unsichtbares System aus Überzeugungen, das Menschen von klein auf darauf konditioniert, bestimmte Tierarten zu essen“. Die Ideologie des Karnismus durchdringe alle Gesellschaftsstrukturen und forme Normen, Gesetze, Überzeugungen und Verhalten.

„Die Reaktion auf das Grillen der Katze ist eigentlich die natĂŒrliche Reaktion, die wir zeigen, wenn Tiere leiden“, erklĂ€rt Joy. „Nur bei den sehr wenigen Tierarten, die wir als essbar betrachten, wurde uns diese Reaktion aberzogen.“

Karnismus verschleiere die vielen Opfer der Fleischindustrie und schaffe Mythen, die seine Existenz rechtfertigten. Joy bezeichnet sie als die „Drei N’s der Rechtfertigung“: Fleisch essen sei normal, notwendig und natĂŒrlich.

Der Vegetarierbund Deutschland und Joys Carnism Awareness & Action Network haben vor kurzem das Projekt Karnismus erkennen ins Leben gerufen. „Wir wollen niemandem etwas vorschreiben“, erklĂ€rt Zösch, „sondern ein Bewusstsein fĂŒr Karnismus schaffen, damit wir freie Entscheidungen fĂŒr uns selbst, aber auch fĂŒr Tiere und die Umwelt treffen können.“

Pressemitteilung VEBU

cheap & easy vegan Burger

September 22, 2014 - 8:16 pm No Comments

Wie der Titel schon verrĂ€t gibt es hier die Anleitung fĂŒr einen gĂŒnstigen und einfachen veganen Burger. Und das sogar in BioqualitĂ€t. Da soll noch jemand sagen vegane ErnĂ€hrung sei teuer und aufwĂ€ndig 😉

Alles was ihr benötigt sind (Vollkorn-) Burgerbrötchen, Blattsalat, Tomaten, Gurken, Ketchup und Senf/vegane Mayonnaise.

Und natĂŒrlich noch die Burger-Patties. FĂŒr einen cheap & easy vegan Burger solltet ihr in der Drogeriemarktkette Rossmann vorbei schauen. Hier gibt es eine Fertigmischung fĂŒr Bio GemĂŒse-Bratlinge die fĂŒr 8 Bratlinge reicht und etwa 1,49 € kosten. Super Sache 🙂

Das Ganze nach Packungsanleitung zubereiten, Burger belegen – fertig!

Fresh Low Carb Smoothie

September 16, 2014 - 5:51 pm No Comments

Ich bin ein absoluter Smoothie-Fan 😀 Dieser hier besteht ausnahmsweise mal aus sehr kalorienarmen Zutaten, schmeckt aber trotzdem unglaublich lecker und angenehm sĂŒĂŸ. Der perfekte Snack um ĂŒber ein Nachmittagstief zu kommen: Erfrischend, sĂ€ttigend und gesund – was will man mehr?

Zutaten fĂŒr 3 GlĂ€ser
ΠWassermelone
1 Orange
œ Salatgurke
1 handvoll frische Minze

Zubereitung
Rotes Fruchtfleisch aus der Wassermelone schneiden, Orange schĂ€len und gemeinsam mit den restlichen Zutaten in einen Mixer geben. Alles ordentlich pĂŒrieren und ggf. mit etwas Minze garnieren.

Berlin – die Stadt der unbegrenzten (veganen) Möglichkeiten

September 12, 2014 - 3:47 pm No Comments

Meine dritte Woche in Berlin liegt nun hinter mir und ich denke es ist an der Zeit ein kleines Zwischenfazit zu ziehen. Gleich zu Beginn kann ich direkt sagen, was viele bestimmt schon wissen: Es ist in Deutschland wohl nirgends sonst so einfach vegan zu leben wie in Berlin. Laut VEBU (Vegetarierbund Deutschland) gibt es hier mittlerweile 28 vegane Gastronomiebetriebe hinzukommen unzĂ€hlige vegan freundliche Restaurants, BĂ€ckereien und CafĂ©s sowie drei vegane SupermĂ€rkte und gefĂŒhlte 1000 BiomĂ€rkte. Ein wahr gewordenes grĂŒnes TrĂ€umchen also.

Doch nicht nur die QuantitÀt stimmt hier, sondern auch die QualitÀt! Egal wo ich bisher gespeist habe, die Gerichte waren immer kreativ, lecker und abwechslungsreich. Also wo fange ich an?



Mein erster Stopp im Bereich Essen außer Haus war das Papa Nî in Friedrichshain. Das Papa Nî bietet eine große Auswahl an Sushi, Finger Food und warmen asiatischen Speisen. Es ist kein rein veganes Restaurant, hat aber auf der Speisekarte extra vegan gekennzeichnete Gerichte. Ich habe die vegane Entenbrust bestellt und als Vorspeise frittierten Ingwer mit Spinat. Yumi! Außerdem kann man sich die Leckereien auch nach Hause liefern lassen.

Ein paar Tage spĂ€ter habe ich mir dann die volle Ladung vegan Fastfood gegönnt 😀 Die Hersteller des mittlerweile deutschlandweit bekannten Vego Schokoriegels haben auf dem Prenzlauer Berg ein eigenes Restaurant namens VEGO Foodworld. Hier gibt es alles was das Fastfoodherz höher schlagen lĂ€sst. Burger, Pizza, Calamaris, Nuggets und vieles mehr. Und das Ganze auch zu einem wirklich guten Preis. Lecker war’s! Und noch ein kleiner Tipp: Den Vego Schokoriegel gibt es hier fĂŒr 2,99€ statt den 3,50€ aus dem Einzelhandel. Da lohnt sich ein Besuch 😉

Weiter ging es beim vegan-vegetarischen Sommerfest auf dem Alexanderplatz. Über 70 StĂ€nde haben die Besucher hier informiert und verwöhnt. Da ich noch Besuch hatte, war ich nur Freitag fĂŒr ein paar Stunden dort und habe mir die StĂ€nde angeschaut und natĂŒrlich auch ein paar von den angebotenen Leckereien probiert. Es war fĂŒr jeden Geschmack etwas dabei. Ob Indische KĂŒche, roh-vegan oder klassisch deftig mit Currywurst & Co. Auch die SĂŒĂŸschnĂ€bel – zu denen ich natĂŒrlich auch zĂ€hle – kamen nicht zu kurz. Hier muss ich das Eis vom Stand des CaffĂš e Gelato erwĂ€hnen. Ich habe selten so leckeres veganes Eis gegessen. Die Sorten Pistazie und dunkle Schokolade waren ein Traum!

Am Wochenende fahr ich gern morgens mit dem Rad zur Warschauer Straße in Friedrichshain. Hier hole ich mir bei einer VollkornbĂ€ckerei meine Sonntagsbrötchen und ein paar HĂ€user weiter im „goodies“, einem vegetarisch/veganes CafĂ©, meine geliebten Blaubeer Orangen Scones. Diese fluffig saftigen Dreiecke sind hier in kĂŒrzester Zeit zu meinem absoluten Geschmackshappening geworden. Und als ich einmal abends Richtung RAW – GelĂ€nde unterwegs war, habe ich diesen Schnappschuss von den geschlossenen TĂŒren machen können:

ZuckersĂŒĂŸ, oder? Ja ich bin ein MĂ€dchen und ja ich steh auf Einhörner 😀

Gestern Abend wurde ich in’s Sfizy Veg in Neukölln ausgefĂŒhrt. Laut Website die erste vegane Pizzeria Europas. Ich war sehr gespannt, schreiben die beiden Betreiberinnen auf ihrer Seite doch, dass es mehr als 200 verschiedene Pizzasorten, Pasta, Salate und wöchentlich wechselnde italienische Hauptgerichte gibt. Am gestrigen Abend konnte man nicht von der Karte bestellen sondern nur das Buffet wĂ€hlen. ZunĂ€chst war ich etwas enttĂ€uscht aber dieser Umstand stellte sich als wahrer GlĂŒcksfall heraus. FĂŒr 10 € konnte man von einem breiten Angebot italienischer SpezialitĂ€ten kosten und das inklusive GetrĂ€nk. Salate, Bruschetta, KĂ€sepizza, Antipasti und sogar Carpaccio standen zur Auswahl. Hier war ich auf jeden Fall nicht das letzte Mal 😉

Und bei der ganzen Esserei darf natĂŒrlich der Sport nicht zu kurz kommen. Und ihr werdet es nicht glauben aber hier gibt es selbst ein veganes Fitness-Studio! Ich musste tatsĂ€chlich etwas schmunzeln als mir davon erzĂ€hlt wurde
 aber hey, why not? Auf dem RAW-GelĂ€nde in Friedrichshain befindet sich das „Berlin Strength“ ein unabhĂ€ngiges Fitness-Studio welches im April 2014 eröffnet wurde.

Und so bleibt mir nur noch eins zu sagen: Berlin
 Stadt der unbegrenzten (veganen) Möglichkeiten. Ich liebe es 🙂

Goji-Beer Pralinen

August 18, 2014 - 3:03 pm No Comments

Heute gibt es ein ganz einfaches Pralinenrezept mit nur zwei Zutaten. Die haben es aber in sich! Eine delikate Mischung aus sĂŒĂŸen sowie sauren Aromen und dunkler Schokolade… Goji-Beeren gelten als kleine WunderfrĂŒchtchen, schon 50 Gramm decken den Eisenbedarf und die enthaltenen Polysaccharide sollen die LeistungsfĂ€higkeit der Muskulatur erhöhen. Und von Zartbitterschokolade ist ja schon seit langem bekannt, dass sie gesunde Eigenschaften hat. So zum Beispiel die stark antioxidativ wirkenden Flavanole aus dem Kakao, die den Cholesterin-Gesamtspiegel senken, vor Herzinfarkt schĂŒtzen und bei Diabetes-Kranken die SensibilitĂ€t fĂŒr Insulin verbessern sollen.

Zutaten
1 Tafel vegane Zartbitterschokolade
1 Handvoll Goji-Beeren
Pralinenform

Zubereitung
Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen. Die HĂ€lfte der Pralinenform damit befĂŒllen und ein paar Goji-Beeren hinein geben. Dann die andere HĂ€lfte mit der Schokolade befĂŒllen und die Form in den KĂŒhlschrank stellen. Die Pralinen hart werden lassen und genießen.

SchwarzwÀlder Kirschtorte

Juli 15, 2014 - 4:06 pm No Comments

Dieses Rezept eignet sich fĂŒr eine klassische SchwarzwĂ€lder Kirschtorte in einer Springform aber auch fĂŒr das Backen in einem viereckigen Blech. Wenn ihr das Blech nehmt, könnt ihr im Anschluss solche kleinen Törtchen wie auf dem Bild schneiden. Diese machen sich besonders gut auf einem veganem Buffet 🙂

Zutaten:

400 g Mehl
250 g Zucker
40 g Kakao
1 PĂ€ckchen Backpulver
2 TL Vanillezucker
250 ml geschmacksneutrales Öl
340 ml Sojamilch
ca. 500 ml aufschlagbare Sojasahne z.B. Schlagfix erhÀltlich bei Edeka
3 PĂ€ckchen Sahnesteif
2 GlÀser entsteinte Sauerkirschen in Kirschwasser einlegen

Schokosplitter Zartbitter (ca. 2 Hand voll)

Zubereitung:
ZunĂ€chst backt man einen normalen Schokoladenkuchen. HierfĂŒr vermischt man die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Kakao, Backpulver, Vanillezucker) und gibt dann Sojamilch und Öl hinzu und verrĂŒhrt dieses bis ein gleichmĂ€ĂŸiger Teig entsteht. Diesen gibt man in eine gefettete kleine Springform, in der man den Boden mit Backpapier ausgelegt hat (Backpapier auf den Boden der Form legen und dann den Rand befestigen, ĂŒberschĂŒssiges Packpapier abschneiden, sodass noch ein schmaler Rand stehen bleibt.)
Der Kuchen wird bei 180°C fĂŒr 30-40 Minuten im vorgeheizten Ofen gebacken. Fertig ist er, wenn man einen Holzspieß in den Kuchen steckt und beim Herausziehen kein flĂŒssiger Teig dran kleben bleibt.

WĂ€hrend man den Kuchen abkĂŒhlen lĂ€sst, schlĂ€gt man die Sojasahne mit dem Sahnesteif auf und stellt diese kalt. Die Sauerkirschen in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen.
Den erkalteten Kuchen schneidet man nun mit einem Bindfaden in zwei Scheiben. Da der Kuchen beim Backen etwas aufgeht und oben einen runden „Deckel“ hat, schneidet man diesen ganz ab und nascht schonmal etwas Kuchen.

Nun legt man eine Kuchenscheibe auf einen großen Teller und verteilt darauf eine dicke Schicht Sojasahne, in die man anschließend einige Kirschen eindrĂŒckt. Es folgt die Zweite Kuchenscheibe und eine weitere dicke Schicht Sahne, diesmal ohne Kirschen. Man gibt an den Rand der Torte ebenfalls Sojasahne, so dass sie schließlich komplett weiß eingekleidet ist.

Nun dekoriert man indem man Schokosplitter an den Rand drĂŒckt und oben kleine Sahnetupfen mit Kirschen aufspritzt. In die Mitte gibt man weitere Schokosplitter.
Am besten man lĂ€sst die Torte nun ĂŒber Nacht im KĂŒhlschrank durchziehen, dann lĂ€sst sie sich am nĂ€chsten Tag besser schneiden.